Kauf- / Bestellaktionen

Downloads

  • http://downloads.valentin.de/pvsol/setup_premium_702.exe http://www.valentin-software.com/downloads/produkte/pvsol-premium-7-0-r2
  • http://www.valentin-software.com/sites/default/files/downloads/sonstiges/de/simulation-von-li-ionen-batterien-pvsol.pdf http://www.valentin-software.com/downloads/sonstiges/simulation-von-lithium-ionen-batterien-pvsol
  • http://www.valentin-software.com/sites/default/files/downloads/handbuecher/de/manual-3dvisualisation-de.pdf http://www.valentin-software.com/downloads/handbuecher/handbuch-3d-planung-pvsol-premium-pvsol-expert
  • http://www.valentin-software.com/sites/default/files/downloads/handbuecher/de/manual-deu_0.pdf http://www.valentin-software.com/downloads/handbuecher/handbuch-2d-planung-pvsol-pvsol-advanced-pvsol-premium
  • http://www.valentin-software.com/sites/default/files/downloads/produktflyer-und-broschueren/de/pvsol-flyer-deutsch.pdf http://www.valentin-software.com/downloads/produktflyer-und-broschueren/flyer-pvsol

PV*SOL premium

Dynamisches Simulationsprogramm mit 3D-Visualisierung und detaillierter Verschattungsanalyse zur Berechnung von netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen mit Speicherung in Batteriesystemen

Übersicht

Für eine genaue Ertragsrechnung ist die reale Darstellung der Verschattung durch umliegende Objekte von großer Bedeutung. Sie suchen daher ein Programm, das so analytisch wie möglich die Verschattung berücksichtigt? PV*SOL® premium bietet Ihnen genau das! Sie können sämtliche dachintegrierte und aufgeständerte Anlagen  - selbst auf Freiflächen - mit bis zu 5.000 Modulen in 3D visualisieren und die Verschattung auf der Basis von 3D-Objekten berechnen.

Die bedienerfreundliche 3D-Menüführung gliedert sich in die sechs Bereiche Terrainansicht, Objektansicht, Modulbelegung, Modulaufständerung, Modulverschaltung und Kabelplan. Sie wählen einfach mögliche Verschattungs-Objekte und platzieren sie im Terrain oder auf dem Gebäude. PV*SOL® premium berechnet dann, wie häufig die Module im Durchschnitt durch diese Objekte verschattet werden und zeigt das Ergebnis grafisch an.

Ihr Vorteil: Durch die Visualisierung im 3D-Modus erhalten Sie konkrete Angaben über den Schattenwurf zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten und damit über zu erwartende Ertragsminderungen.

Durch die detaillierte Betrachtung der Verschattung von einzelnen Modulen, lässt sich in PV*SOL® premium somit auch der Effekt von Leistungsoptimierern auf den Anlagenertrag genau abbilden.

Alle Features von PV*SOL® sind auch in PV*SOL® premium enthalten.

Systemvoraussetzungen

PV*SOL premium deutsch

  • Internetzugang
  • Prozessor: 2,5 GHz Pentium PC
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • freier Festplattenspeicher: 850 MB
  • Monitorauflösung: mind. 1.024 x 768 Pixel
  • Betriebssysteme: Windows Vista, Windows 7 (jeweils mit aktuellen Service Packs), Windows 8
  • Grafik: DirectX– kompatibel (mind. Version 9.0c), 128 MB, OpenGL – Unterstützung
  • Sonstiges: Microsoft .Net Framework 4.0 Redistributable Package

Programmdetails

Planung von netzgekoppelten Anlagen mit Batteriespeichern

Planen Sie Ihr eigenes Batteriespeichersystem, indem Sie schnell und einfach die verwendeten Batterien auswählen und den Batteriewechselrichter und die Ladestrategie definieren. Alternativ können Sie Batterie-Komplettsysteme bekannter Hersteller laden. Durch die verlässlichen und validierten Simulationsmodelle können Sie noch genauere Aussagen zum Eigenverbrauchsanteilund Autarkiegrad treffen.

Simulation von bis zu 5.000 Modulen in der 3D-Planung

Dachintegrierte, Aufdach- und Freiflächenanlagen mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt können mit PV*SOL® premium geplant und visualisiert werden, denn die maximal mögliche Zahl der Solarmodule, die in der 3D-Visualisierung dargestellt werden können, wurde auf 5.000 erhöht.

Modellierung der Umgebung und der Belegungsfläche – die Terrainansicht

PV*SOL® premium führt Sie in leicht verständlichen Arbeitsschritten zum Ziel. Zunächst wählen Sie aus einer Sammlung häufig vorkommender Gebäudetypen ein oder mehrere Bezugsgebäude aus und passen sie an. Auch Gauben, Erker, Mauern, Sheddächer und Vordächer können belegt werden. Es ist möglich, die einzelnen Teildachflächen über die Eingabe von Dachüberständen und Sperrflächen millimetergenau abzubilden. Anschließend geben Sie einfach die Objekte ein, die einen möglichen Schatten verursachen können - Gebäude, Bäume, Mauern, Masten, etc. - und passen sie ebenfalls an. Weiter entfernte Objekte können als Horizontlinie berücksichtigt werden.

Sperrflächen und Abschattungsobjekte auf dem Dach – die Gebäudeansichtansicht

Sind die Dimensionierungsarbeiten am Bezugsgebäude abgeschlossen, können im nächsten Arbeitsschritt vielfältig skalierbare Sperrflächen und andere Abschattungsobjekte auf der Dachfläche positioniert und skaliert werden: Fenster, Kamine, Gauben, Brandmauer, Parbolantenne etc.

Modulbelegung

Die Belegung der Dachflächen mit der maximal möglichen Anzahl an Modulen erfolgt automatisch oder manuell durch Aufziehen der Belegungsflächen. PV*SOL® premium kann Ihnen bei Bedarf sofort die jährliche Einstrahlungsminderung (Direkt- und Diffusstrahlung) für jeden Punkt der Belegungsfläche und für jedes Modul anzeigen. So können Sie besser entscheiden, ob ein Modul an dieser Stelle rentabel ist oder nicht.

Optimierung der Modulverschaltung

Die Verschaltung der Module kann automatisch oder manuell erfolgen. Sie können entscheiden, ob Sie mehrere Modulflächen an einen Wechselrichter verschalten wollen oder für jede Modulfläche einen eigenen Wechselrichter wählen; oder auch Beides zu kombinieren. Der aktuelle Status der Anlagenüberprüfung für die komplette Verschaltung, die einzelnen Wechselrichter und MPP-Tracker wird jederzeit im Verschaltungsfenster angezeigt. So haben Sie immer den Überblick, ob sich Ihre gewählte Verschaltung im Auslegungs-, Toleranz- oder Sperrbereich befindet. Ein weiteres Highlight ist die Option „Verschaltung vorschlagen“, die es Ihnen ermöglicht schnell und einfach die beste Verschaltung aus Ihren favorisierten Wechselrichtern in die Planung zu laden. Nach erfolgter Verschaltung kann die Zuordnung von Modulen zu Strängen individuell angepasst werden, wenn es zum Beispiel die Verschattungssituation erfordert.

Texturen für 3D-Objekte

Zur realistischen Darstellung der Gebäude haben Sie die Möglichkeit, alle 3D-Objekte mit eigenen Texturen individuell zu gestalten.

Animation des Schattenverlaufs

Mit dem Strahlungsgenerator haben Sie die Möglichkeit, die Sonnenbahn zu animieren und somit Aufschlüsse über die konkreten Schattenverläufe im Tages- und Jahresverlauf zu erhalten.

Simulation mit Leistungsoptimierern in der 3D-Planung

Der Einfluss von beliebigen Leistungsoptimierern wird in der Simulation berücksichtigt. Dank der detaillierten Verschattungsanalyse bis auf die Modulebene lässt sich mit PV*SOL® premium für jeden Anwendungsfall exakt ermitteln, ob der Einsatz eines Leistungsoptimierers sinnvoll und wirtschaftlich ist.

Montagesysteme mit Ost-/West-Aufständerung

PV*SOL® premium ermöglicht die einfache und komfortable Planung von aufgeständerten Ost-/West-Sytemen.

Schnittstelle zum Programm k2base

PV*SOL® premium enthält eine Schnittstelle zum Programm k2base für die Auslegung von Gestellsystemen. Einfach und bequem lassen sich sämtliche Informationen zur Belegung beliebig vieler Dachflächen - zum Beispiel die Abmessungen und die genauen Positionen der Module - als XML-Datei exportieren und direkt weiterverarbeiten. Der zusätzliche Aufwand für die Entwicklung der Dachansicht mit der Gestellsystem-Software entfällt.

Fotoaufmaßprogramm Photo Plan

Das integrierte Fotoaufmaßprogramm Photo Plan ist ein Visualisierungstool zur einfachen und schnellen Gestaltung der Dachfläche Ihres Kunden. Anhand eines Fotos und eines Bezugsmaßes kann das jeweilige Dach mit der potentiellen PV-Anlage fotorealistisch dargestellt werden. Ebenfalls können alle notwendigen Dachmaße entnommen werden. Sie benötigen nur wenige Minuten, um Ihrem Kunden sein ganz persönliches Dach nach dessen Wünschen zu gestalten. Photo Plan ist deshalb eine echte Entscheidungshilfe für Bauherren!

Komponentendatenbank

In der umfangreichen Modul – und Wechselrichterdatenbank finden Sie aktuell rund 13.000 Modul- und 3.100 Wechselrichterdaten, die sich durch eine automatische Updatefunktion ständig aktualisieren und erweitern. Die Pflege der Komponenten erfolgt online aus erster Hand durch die jeweiligen Hersteller, wird von uns überprüft und Ihnen regelmäßig bereitgestellt, damit Sie immer auf dem neuesten Stand sind.

Klimadaten

Die Klimadatenbank von MeteoSyn enthält ca. 450 Datensätzevom Deutschen Wetterdienst für Deutschland mit der Mittelungsperiode 1981-2010 und über 8.000 Datensätze weltweit, basierendauf meteonorm 7.0 mit der Mittelungsperiode 1986-2005. Sie können die Klimadaten bequem über eine interaktive Landkarte auswählen. Zusätzlich können Sie neue Klimadaten entweder durch Interpolation aus vorhandenen Messwerten oder anhand von eigenen Monatsmittelwerten erzeugen.

Detaillierter Netzanschlussplan

Auf der Seite Schaltplan erfolgt eine Darstellung Ihrer PV-Anlage mit genormten Schaltzeichen, z.B. für die Anmeldung beim Energieversorger. Dieser Anschlussplan läßt sich im DXF Format exportieren.

Dimensionierung der gesamten AC- und DC-Verkabelung

Um unverfälschte Ergebnisse liefern zu können, berechnet das Programm sowohl die Strangleitungsverluste als auch die AC-und DC-Leitungsverluste pro Wechselrichter. Auf der Seite Kabel geben Sie die Kabellängen und -querschnitte ein und lassen den daraus resultierenden Gesamtverlust der Generatorleistung (unter STC-Bedingungen) berechnen. Außerdem können Sie elektrische Schutzeinrichtungen dimensionieren und die DC-Topologie über unterschiedliche Verteiler definieren. In einer Vorplanungsphase können Sie den Gesamtverlust eingeben (bei STC).

Ertragssimulation

Auf Basis der eingegebenen Werte führt PV*SOL® premium eine Ertragssimulation durch. Diese beruht auf einem mathematischen Modell, das für jedes in der Datenbank enthaltene PV-Modul die exakte Nachbildung der Kennlinie ermöglicht. Damit können Sie auch die Erträge von Dünnschichtmodulen genau berechnen. Dabei wird der Einfluss von Bypassdioden und die stündliche Teilverschattung jedes Moduls berücksichtigt.

Wirtschaftlichkeitsberechnung

In PV*SOL® premium können Sie detailliert die Kosten für Module, Wechselrichter oder die Montage eingeben. Bei Krediten werden Disagio, Abschreibungen und Steuerzahlungen sowie der Monat der Inbetriebnahme einer Anlage berücksichtigt. Die unterschiedlichen Vergütungen des EEG für Anlagen bis 30 kW und darüber, die Staffelung für Anlagen auf Dächern, an Gebäudefassaden und auf Freiflächen sind bereits integriert und können bei Bedarf geändert werden. Auf der Grundlage der VDI-Richtlinien 2067 ermittelt PV*SOL® premium neben dem Kapitalwert auch die Stromgestehungskosten und die Amortisationszeit. Die Auswahl mehrerer Einspeisetarife, deren Laufzeit parallel, hintereinander oder versetzt definiert werden kann, ist möglich. Bei Planung mit Eigenverbrauch kann die neue Richtlinie zur EEG-Umlage berücksichtigt werden. Die Ergebnisse werden in einer ausführlichen Tabelle der Kostenbilanz dargestellt.

PV*SOL standalone

Möchten Sie Photovoltaik-Anlagen im Inselbetrieb planen und deren Ertrag optimieren? Dann laden Sie unser Simulationsprogramm PV*SOL® standalone herunter! Mit PV*SOL® standalone können Sie netzautarke PV-Anlagen nach folgenden Kriterien zusammenstellen:

  • Regelung des PV-Generators sowohl in der Betriebsart „Batterie-Direktkoppelung“ als auch für„MPP-Tracking“
  • Zulässig für Gleichstrom- und Wechselstromverbraucher
  • Einbindung eines Zusatzgenerators möglich
Programmfeatures im Überblick

Alle Features von PV*SOL® sind auch in PV*SOL® premium enthalten.

Zusätzliche Programmfeatures von PV*SOL® premium im Überblick:

  • Ertragssimulation berücksichtigt die genauen Abschattungsverhältnisse für jedes Modul
  • Komfortable Modulverschaltung mit Wechselrichtern
  • Ertragssimulation für Anlagen mit beliebigen Leistungsoptimierern
  • Automatische und manuelle Modulbelegung (bis zu 5.000 Modulen) unter Berücksichtigung von Sperrflächen
  • Technische Visualisierung der Verkabelung einer PV-Anlage (Verschaltung von Modulen, Strings und WR)
  • Animierte Visualisierung des Schattenverlaufs für jeden Zeitpunkt
  • Visualisierung der jährlichen Einstrahlungsminderung für jeden Punkt der Belegungsfläche
  • Aufgeständerte Anlagen im 3D-Modus planbar - auch auf Freiflächen
  • Darstellung und Simulation von Montagesystemen mit Ost-/West-Aufständerung
  • Anpassung der Anlage an die Dacharchitektur· Optimierung der Reihenabstände und Aufstellungswinkel· Reihenübergreifende Verschaltung
  • Gemeinsames Verschalten mehrerer Belegungsflächen
  • Manuelle Verschaltung in der 3D-Visualisierung· Optimierung der Modulbelegung und Verschaltung entsprechend der Abschattungssituation
  • Freie Modulzuordnung zu Strängen bei bestehenden Verschaltungen
  • Mehrere Gebäude und Gauben mit Modulen belegbar· Sheddächer visualisierbar und mit Modulen belegbar
  • Verwendung eigener Texturen für alle 3D-Objekte
  • Schnittstelle zu Programmen für die Auslegung von Gestellsystemen (Export von .xml-Dateien).
on
Featurematrix
Deaktiviert
10
Druckversion

Frequently Asked Questions: Heat Pumps

Photovoltaik

Photovoltaik

Bitte führen Sie folgende Schritte aus:

1. Schließen Sie PV*SOL Expert 6.0.

2. Benennen Sie die Datei „pvsol.mdb“ in folgendem Verzeichnis um:

- Windows Vista / Windows 7 / Windows 8: C:\ProgramData\Valentin EnergieSoftware\PVdatabase\Version2.0

- Windows XP: C:\Documente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\ValentinEnergieSoftware\PVdatabase\Version2.0

3. Anschließend löschen Sie die Datei „pvsol.mdb“ in folgendem Verzeichnis:

- Windows Vista / Windows 7 / Windows 8: C:\ProgramData\Valentin EnergieSoftware\PVdatabase\Version2.1

- Windows XP: C:\Documente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\ValentinEnergieSoftware\PVdatabase\Version2.1

4. Starten Sie dann PV*SOL Expert 6.0. Das sollte jetzt ohne Problem klappen.

5. Danach können Sie der umbenannten Datei im Verzeichnis 2.0 wieder ihren Originalnamen „pvsol.mdb“ geben.

Unter Umständen wird das Verzeichnis ProgramData oder Anwendungsdaten auf Ihrem PC nicht angezeigt, weil es ein verstecktes Verzeichnis ist. Wählen Sie dann in den Ordneroptionen die Einstellung „Versteckte Dateien und Ordner anzeigen“ aus.

Photovoltaik

Wir haben die Simulationsergebnisse von PV*SOL® erneut mit aktuellen Messwerten von PV-Modulen verglichen. Bei allen PV-Modulen, deren Hersteller Angaben zum Teillastverhalten ihrer PV-Module machen, stimmen die nach Simulation mit PV*SOL® prognostizierten Erträge aufgrund der exakten Wirkungsgradkennlinie sehr genau mit den Messergebnissen dieser PV-Module überein.

Sind jedoch keine Herstellerangaben gemacht worden, sodass den betreffenden PV-Modulen für die entsprechende Wirkungsgradkennlinie in PV*SOL® ein Standardteillastverhalten zugrundegelegt werden muss, fallen zumindest bei kristallen PV-Modulen die Simulationsergebnisse gegenüber den Messergebnissen inzwischen deutlich geringer aus.

Um dem aktuellen Entwicklungstrend von kristallinen PV-Modulen gerecht zu werden, wurde mit der Version 5.5 von PV*SOL® Expert für kristalline Zelltypen die Wirkungsgradkennlinie des Standardteillastverhaltens angepasst. In Regionen um den 30. Breitengrad kann es zu höheren Erträgen von ca. 3% kommen, in mittleren Breiten bis zu 5%.

Folgende Zelltypen sind betroffen:

- Si monokristallin
- Si polykristallin
- EFG
- ribbon
- microkristallin

Photovoltaik

Ab den Programmversionen PV*SOL Pro 5.5 und PV*SOL Expert 5.5 finden Sie diese Einstellungsmöglichkeiten in der Symbolleiste unter „Verluste“. Wechseln Sie dort auf die Registerkarte „Einspeisemanagement“. Dort können Sie die Blindleistungseinspeisung und eine Einspeisungsbegrenzung eingeben.

In PV*SOL basic und PV*SOL advanced finden Sie diese Einstellmöglichkeit im Fenster Klima, Netz und Anlagenart unter AC-Netz.

Photovoltaik

Die Tripower-Wechselrichter von SMA verfügen über 2 asymmetrische MPP-Tracker. Deshalb müssen bei der Auslegung in PV*SOL einige Dinge beachtet werden.

In der 2D-Planung müssen Sie zwei Teilgeneratoren anlegen. Einen für die Module, die Sie mit dem Eingang A des Wechselrichters verschalten und einen für den kleineren Rest der Module, die Sie mit Eingang B verschalten wollen.

Das Hauptgerät (Eingang A) ist in PV*SOL mit seiner Typenbezeichnung hinterlegt, zusätzlich muss für den 2. Teilgenerator das Gerät Tripower-Extraeingang ausgewählt werden (für alle Modelle gleich).

Der Extraeingang (Eingang B) verträgt bis zu 8,8 kW in maximal einem String, diese dort tatsächlich installierte Leistung muss dann aber von Eingang A abgezogen werden. Wenn Sie auf Eingang B mehr als 2 kW verschalten wollen, müssen Sie unter "Bibliotheken" - "Wechselrichter" - "Netzparallel-Betrieb" die Geräte auswählen, die Leistungswerte entsprechend anpassen (Eingang A runter, Eingang B hoch) und in die Datenbank als selbsterstellten Datensatz mit "Speichern unter" aufnehmen.

Im Regelfall sollte der größte Teil der Module auf Eingang A und der Rest der Module auf Eingang B verschaltet werden (Bsp. für 60 Module: 2 Strings mit 24 Modulen an Eingang A und 1 String mit 12 Modulen an Eingang B).

In der 3D-Planung müssen Sie die selbsterstellten Tripower-Datensätze als entsprechende Wechselrichter-Kombination auswählen.

Eine Überprüfung mit dem Auslegungstool des Herstellers wird empfohlen!

Hier finden Sie eine Videoanleitung zum Thema.

Photovoltaik

Die SolarEdge-Systeme bestehen aus den Komponenten DC-DC Power Optimizer auf Modulebene und Strang-Wechselrichter.

Da PV*SOL Expert selbst nicht in der Lage ist Auslegungsvorschläge für das System-Design zu ermitteln, muss zur Bestimmung der korrekten Modulanzahl in den Strängen, der passenden Wechselrichter und Power Optimizer zunächst der SolarEdge Site Designer verwendet werden.

Anschließend können Sie in PV*SOL Expert eine Ertagssimulation für die vom SolarEdge Site Designer vorgegebene Auslegung durchführen.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in folgendem PDF.

Die SolarEdge Power Optimizer sind erst ab der Programmversion PV*SOL Expert 6.0 verfügbar.

Photovoltaik

Dieses Modell kann man mit dem Konzept der Überschusseinspeisung berechnen. Dazu müssen Sie wie folgt vorgehen:

- Wählen Sie für das neue Projekt das Konzept "Überschusseinspeisung".

- Definieren Sie die PV Anlage samt Verbrauch bzw. Verbraucher.

- Definieren Sie unter "Bibliotheken" – "Bezugstarif" – "Arbeitspreis" den Tarif, zu dem der Anlagenbetreiber Strom vom EVU bezieht (z.B. 19 Cent). Bitte belassen Sie unter Preisänderungsfaktor den Wert 1,0. Dieser Faktor hat nicht die Bedeutung einer Preissteigerungsrate. Geben Sie den entsprechenden Preis sowohl bei HT (Hochtarif) als auch unter NT (Niedertarif) ein und speichern Sie die Daten unter einem neuen Tarifnamen und in einer eigenen Tarifdatei ab.

- Wählen Sie unter "Randbedingungen" – "Tarife" – "Bezugstarif" den neu angelegten Bezugstarif aus.

- Simulieren Sie Ihre Anlage und starten Sie die Wirtschaftlichkeitsberechnung.

- In den neueren Programmversionen ab PV*SOL Pro 5.5 und PV*SOL Expert 5.5 gibt es noch eine alternative Vorgehensweise. Hier können Sie den angelegten Bezugstarif auch in der Wirtschaftlichkeitsberechnung auswählen. Bei einem Tarif ohne Hoch- und Niedertarif können Sie den Bezugspreis hier auch direkt eintragen.

- Die durchschnittliche Preissteigerung des Stromtarifes kann im Dialog „Kostenbilanz“ unter „Einsparungen im ersten Jahr“ über den Preisänderungsfaktor berücksichtigt werden.

Sollten Sie in Ihrem Projekt die Leistungsabnahme der Anlage durch Alterung (Degradation) mit berücksichtigen, so wird dieser Effekt sowohl bei der zu erzielenden Einspeisevergütung als auch bei den Einsparungen Strombezug gleichermaßen angerechnet.

Photovoltaik

Die aktuellen Einspeisetarife können Sie im Downloadbereich unserer Internetseite herunterladen. Bitte speichern und entpacken Sie die *.zip-Datei im Tarif-Ordner Ihres PV*SOL-Programms. Unter "Optionen" - "Pfade" - "Stromtarife" können Sie einsehen wo sich der Tarif-Ordner auf Ihrem Computer befindet. Falls Sie den neuen Einspeisetarif als "Standardeinspeisetarif für neue Projekte" festlegen möchten, können Sie diesen unter "Optionen" - "Einstellungen" - "Projekte" aktualisieren. Hier finden Sie eine Video-Hilfe zum Thema.

In PV*SOL basic und PV*SOL advanced erfolgt die Aktualisierung der Tarife über das Datenbankupdate.

Photovoltaik

Beim Erstellen des Projektberichtes erscheint dir Meldung, dass eine DLL nicht gefunden wird.

Bitte Laden Sie sich hier die fehlende DLL herunter, entpacken Sie die Datei und kopieren Sie die enthaltenen Datei "Projektberichtdll.dll" in folgendes Verzeichnis:

C:\Programme\Valentin EnergieSoftware\PVSOL xxx\dll\

Wenn Sie ein anderes Verzeichnis für die Programminstallation verwendet haben, dann wählen Sie dieses entsprechend aus.

Photovoltaik

Bis zur Programmversion PV*SOL Expert 5.5 ist standardmäßig ein Horizont von durchgängig 2° Höhenwinkel als Verschattungsobjekt eingetragen, wodurch es zu einer geringen Ertragsminderung kommt. Wenn Sie den Horizont löschen wollen,so wählen Sie bitte in der "Terrainansicht" den Menüpunkt "Horizont" und löschen ihn durch Ändern der Höhenwinkwlwert von 2° auf 0°.

Photovoltaik

Die Überprüfung auf mögliche Updates und aktuellere Datenbankinhalte erfolgt automatisiert, wenn Sie im Menü "Optionen" - "Einstellungen" auf der Registerkarte "Update-Überprüfung" die Option "automatisch 1x pro Tag beim Start von PV*SOL" gewählt haben.
Sie können die Überprüfung auch jederzeit manuell unter "Hilfe" => "Internet-Service" "Auf Updates überprüfen" durchführen. In beiden Fällen ist eine funktionierende Internetverbindung Voraussetzung.
Ist die Software und Ihre Datenbank aktuell, dann erhalten Sie die Rückmeldung: "Die installierte Version von PV*SOL und die Datenbank sind auf dem aktuellen Stand." Anderenfalls erscheint folgende Information: "Es ist eine Datenbank mit einer aktuelleren Version vorhanden." Sie können dann durch klicken auf "Jetzt installieren…" die Aktualisierung starten.

Photovoltaik

Es wird nicht der Betrag der Einspeisevergütung, sondern der Barwert angezeigt. Das heißt, die Einspeisevergütung jedes Jahres wird mit dem Kapitalzins auf den Anfangszeitpunkt abgezinst. Falls Sie den Betrag der Einspeisevergütung unverzinst im zeitlichen Verlauf sehen wollen, wählen Sie in dem Dialog Wirtschaftlichkeitsberechnung auf der Seite Grafiken oder Tabellen „Zahlungsfolgen nicht verzinsen“. Diese Auswahl hat keinen Einfluss auf die Ergebnisse und die Grafiken im Projektbericht. Hier werden immer Barwerte dargestellt.

Photovoltaik

In PV*SOL basic können PV-Anlagen mit einem Teilgenerator und bis zu 1.000 Modulen geplant werden.

In der 2D-Planung von PV*SOL Pro und Expert ist die Anzahl der Module pro Teilgenerator auf 65.535 begrenzt. Damit kann man in der Kurzauslegung maximal eine Leistung vorgeben, die das 65.535fache der Leistung des ausgewählten Modules ist. In der 3D-Planung von PV*SOL Expert beträgt die maximale Modulzahl 5.000.
Beispiel:
Das ausgewählte Modul hat 36W. Dann kann maximal eine gewünschte Anlagenleistung von 65.535 x 36W = 2,3 MW angegeben werden.

In PV*SOL advanced ist die Anzahl der Module je Teilgenerator auf 100.000 begrenzt.

Photovoltaik

Ihr Modul hat nicht 100 W, sondern nur 98,5 W. Die von den Herstellern angegebene Leistung ist in der Regel gerundet. Die reale Nennleistung, mit der in PV*SOL gerechnet wird, ergibt sich aus den Werten des MPP-Stromes und der MPP-Spannung unter Standard-Test-Bedingungen (STC).

Photovoltaik

Direkt aus PV*SOL heraus gar nicht. Sie können die Tabelle aber in die Zwischenablage kopieren (Button "Tabelle kopieren") und z.B. in Word oder Excel einfügen. Von dort können Sie sie dann ausdrucken.

Photovoltaik

Wenn Sie die Modulanzahl aus der Dachfläche bestimmen wollen, wählen Sie im Dialog "Technische Daten" die Option "Leistung aus Dachfläche bestimmen". Daraufhin wird die Schaltfläche "Dachparameter" daneben aktiviert. Durch Klick auf diese Schaltfläche gelangen sie in den beschriebenen Dialog.

Photovoltaik

Zurzeit werden keine Toleranzen des Moduls bei den Simulationsrechnungen berücksichtigt. Dies ist für zukünftige Versionen vorbereitet.
Zur Berücksichtigung von Herstellertoleranzen in vorsortierten Teilgeneratoren: Falls die Nennleistung der Module von den Herstellerangaben abweicht, können Sie dies in dem Dialog Verluste berücksichtigen. Dies ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie die Module nach dem Strom vorsortiert haben.

Photovoltaik

Die Klimadaten sind in einer Datenbank hinterlegt. In PV*SOL Pro/Expert können Sie sich die hinterlegten Daten über den Menüpunkt "Ergebnisse" - "Energien und Klimadaten"  ansehen. Wählen Sie dazu bitte in der Kurvenauswahl "Strahlung", "Wind" oder "Temperatur" aus und bestätigen Sie mit "OK". Um sich detailliertere Ergebnisse, wie z.B. Tageswerte, anzeigen zu lassen, können Sie die Grafik über "Achsen" - "X-Achse" skalieren. Wählen Sie dazu das gewünschte Zeit- und Anzeigeintervall aus. Über den Menüpunkt "Tabelle" können Sie sich die Daten auch als Tabelle anzeigen lassen. Die Tabelle ist exportierbar und kann z.B. in Microsoft Excel weiter bearbeitet werden.

In PV*SOL advanced steht dafür ein Excel-Export im Fenster "Präsentation" zur Verfügung.

Nicht verfügbar in PV*SOL basic.

Photovoltaik

Die Voreinstellung eines Einspeisetarifes für alle neuen Projekte definieren Sie im Dialog "Optionen" – "Einstellungen" - "Projekte". Bitte klicken Sie unter "Standardeinspeisetarif für neue Projekte" auf das Laden-Symbol und wählen Sie die gewünschte Tarifdatei aus.

Nicht verfügbar in PV*SOL basic und PV*SOL advanced.

Photovoltaik

Ja. Im Dialog "Technische Daten" - "Teilgenerator" haben Sie die Möglichkeit zwischen fester Aufstellung sowie ein- oder zweiachsiger Nachführung zu wählen:

- Bei einachsiger Nachführung wird im Programm von einem festen Aufstellwinkel ausgegangen, während der Azimutwinkel der Sonne nachgeführt wird.

- Bei zweiachsiger Nachführung wird das Modul zu jedem Zeitpunkt so gedreht, das die Sonnenstrahlung senkrecht auf das Modul trifft.

In beiden Fällen werden technischen Grenzen der Nachführungssysteme nicht betrachtet. D.h., wenn das Nachführungssystem nur bis zu einem gewissen Winkel schwenkbar ist, so wird das von der Software nicht berücksichtigt.

Nachgeführte Systeme können in PV*SOL Expert nur in der "Anlagenplanung ohne 3D-Visualisierung" simuliert werden.

 

Photovoltaik

Die Bezugsfläche ist die Fläche, die vom Hersteller für die Wirkungsgradmessung des Moduls zugrunde gelegt wurde. Für die Simulation wird im Programm die Bezugsfläche aus errechneter Leistung und Wirkungsgrad (ETA) mit folgender Formel bestimmt:


Bezugsfläche = Nennleistung(STC) / (1000 W/m² * ETA(STC))


Diese kann in einigen Fällen von der Bruttofläche abweichen. Wenn zum Beispiel der Hersteller bei der Berechnung von ETA (STC) den Modulrahmen nicht berücksichtigt hat, um ein besseres ETA (STC) zu erzielen, wird die Bezugsfläche kleiner. Um eine Bezugsfläche zu erhalten, die der Bruttofläche entspricht, lassen Sie sich den Modulwirkungsgrad über das Rechnersymbol berechnen.

Photovoltaik

PV*SOL ermöglicht, verschiedene Modul- und gegebenenfalls Wechselrichter-Fabrikate in einer Anlage einzubauen und die Module verschieden auszurichten und aufzustellen. Dazu unterteilt das Programm die Anlage in verschiedene Teilgeneratoren.
Unter Teilgenerator versteht PV*SOL eine PV-Fläche mit gleichen Modultypen, gleicher Aufstellung, Ausrichtung und Einbauart. Bei mehreren Wechselrichtern innerhalb eines Teilgenerators müssen diese ebenfalls vom gleichen Typ und gleich verschaltet sein.
In PV*SOL Pro/Expert können Sie bis zu 6 Teilgeneratoren definieren, in PV*SOL basic einen. In PV*SOL advanced ist die der Anzahl an Teilgeneratoren beliebig.

Photovoltaik

Ja, denn das Modulfeld wird durch dessen Einbausituation, Azimut, Neigungswinkel der Module und Höhe über dem Erdboden beschrieben, unabhängig davon, ob sich die Anordnung auf einem Dach oder einer Freifläche befindet. In der 2D-Planung wählen Sie bitte im Dialog "Technische Daten" - "PV Generator" die Einbausituation "Frei". Die Anlagenhöhe kann im Verluste-Fenster definiert werden. In der 3D-Visualisierung können Sie das Belegungsobjekt "Freifläche" für die Planung verwenden.

Photovoltaik

Entscheidend für den Ertrag ist der Wirkungsgrad der Module im Teillastbereich. Hier haben amorphe Module in der Regel einen besseren Wirkungsgrad als monokristalline Module. Der Wirkungsgrad im Teillastbereich wird über die Modulkennlinie beschrieben. Diese ist unter "Bibliotheken" – "PV-Modul" – "U/I Kennwerte bei Teillast" über den Button "ETA-Kennlinien" einsehbar.

Photovoltaik

Nein, mit unseren PV-Programmen kann man keine Kosten berechnen. Es sind keine Komponentenpreise und auch keine sonstigen Kosten hinterlegt. Jeder Planer muss die Kosten seiner geplanten Anlage selbst ermitteln. Der vom Planer ermittelte Anlagenpreis wird in der Wirtschaftlichkeitsberechnung eingegeben und ist damit Grundlage der Wirtschaftlichkeitsprognose. Die Masken im Modul "Wirtschaftlichkeitsberechnung" sind mit Beispielwerten vorbelegt und haben nicht den Charakter von Durchschnitts- oder Erfahrungswerten. Sie müssen durch den Planer an das jeweilige Projekt angepasst werden.

Photovoltaik

Ja. Über das Menü "Ergebnisse" – "Projektbericht" – "Dachansicht" können Sie die Dachansicht als separates Dokument drucken. Diese Unterfunktion ist jedoch nur aktiv, wenn die Planung des Projektes über die Dachansicht erfolgte. Alternativ kann die Dachansicht über "Ergebnisse" – "Projektbericht" – "Ausführlicher Projektbericht" in den ausführlichen Projektbericht integriert werden.

Photovoltaik

Ja. Dafür können Sie im Fenster Modulaufständerung ein herstellerneutrales PV*SOL-Standard-Montagesystem anlegen und frei editieren.

Bitte beachten Sie, dass diese Plannungsoption erst ab PV*SOL Expert 5.0 verfügbar ist.

Photovoltaik

Theoretisch ja. Dazu muss man unter "Optionen" - "Pfade" den gewünschten zentralen Pfad einstellen und die lokal installierten Daten aus dem lokalen Pfad in den neuen zentralen Pfad kopieren. Es gibt dabei potenzielle Probleme, auf die wir hiermit hinweisen möchten:

- Besondere Netzwerkkonstellationen, Server-Betriebssysteme oder Zugriffsberechtigungen können das verhindern. Wir können Ihnen leider keine Garantien für eine Funktionsfähigkeit unter Ihren konkreten Netzwerkbedingungen geben.

- Das automatische Datenbankupdate für die Komponentendatenbank (Modul- und Wechselrichterdaten) funktioniert unter Umständen nicht, weil besondere Netzwerkkonstellationen oder Sicherheitssysteme (Firewall) des Servers dies nicht erlauben.

- Es sollte sichergestellt werden, dass immer nur ein Nutzer das automatische Update für die Komponentendatenbank durchführt.

- Der gleichzeitige Zugriff durch mehrere Nutzer auf ein und dasselbe Projekt wird durch die Software nicht abgefangen! Es kann zu Datenverlust kommen.

Die zentrale Datenablage wird derzeit durch viele PV*SOL Kunden erfolgreich angewandt.

Nicht verfügbar in PV*SOL basic und PV*SOL advanced.

Bei den Programmversionen ab PV*SOL Pro 4.5 und PV*SOL Expert 5.0 ist die Auswahl eines Pfades für die Klimadaten nicht mehr möglich.

Bitte beachten Sie, dass Valentin Software bei auftretenden Problemen mit der Netzwerkkonfiguration in der Regel keinen Support leisten kann.

Photovoltaik

Da es für die visuelle Planung im 3D-Tool nicht entscheidend ist, ob die Anlage dachintegriert oder dachparallel ist, wird dies im 3D-Tool noch nicht unterschieden. Die Unterscheidung, ob die Anlage dachintegriert oder dachparallel ist, erfolgt nach Abschluss der 3D-Planung und Rückkehr zu PV*SOL im Dialog "Verluste" unter Einbausituation. Bitte wählen Sie die Option "hinterlüftet", wenn Ihre Anlage auf einer Unterkonstruktion parallel zur Dachhaut aufgebracht wird oder "nicht hinterlüftet", wenn die Anlage in die Dachhaut integriert ist. Die Berechung berücksichtigt dann die jeweilige Temperatursituation. Den Dialog Verluste erreichen Sie über das Icon "Verluste" des PV*SOL Expert Hauptmenüs (weißes Minuszeichen in rotem Kreis). Bitte beachten Sie, dass Sie bei der Planung von aufgeständerten Anlagen die Verlustsituation "frei" auswählen müssen.

Photovoltaik

Die Bibliothek, die mit dem Programm mitgeliefert wird, besteht aus den Werten des Globalen Emissions-Modells Integrierter Systeme (GEMIS), das vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten erstmals 1990 veröffentlicht wurde. Über die Funktion "Schadstoffmix" im Menü "Bibliotheken" können Sie die hinterlegten Werte einsehen oder ändern. Weitere Informationen zu GEMIS finden Sie hier.

Photovoltaik

Diese Meldung bedeutet, dass ein für die 3D-Darstellung wichtiges Hardware Feature von der vorliegenden Grafikkarte nicht angeboten wird.

Mögliche Gründe:

- DirectX Version kleiner als 9.0c.

- DirectX 9.0c wird von der Grafikkarte nicht unterstützt.

- Verwendung der Software über Terminal Server. Die Grafikkomponente DirectX ist nicht Terminal-Server-fähig.

- Verwendung einer Windows Emulation. Nicht alle Windows Emulationen unterstützen DirectX.

- Ihre Grafikkarte unterstützt nicht alle benötigten 3D-Beschleunigungen.

Die Aktualisierung Ihres Grafikkarten-Treibers kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

Photovoltaik

Bitte gehen Sie im Menü "Anlage" in den Dialog "Technische Daten" und wechseln in die Registerkarte "PV-Generator". Für aufgeständerte Systeme wählen Sie bitte die Einbausituation "Frei". Sie können die gewünschte Modulanzahl eingeben (Option "Vorgabe der Modulanzahl") oder über die Option "Leistung aus der Dachfläche bestimmen" ermitteln. Durch Klick auf den Button "Dachparameter" öffnen Sie den entsprechenden Planungsdialog. Im Falle von aufgeständerten Systemen (Einbausituation "Frei") können sie über den Dialog "Dachparameter" zusätzlich auch den Mindestabstand der Modulreihen bestimmen.

Bitte beachten Sie, dass die gegenseitige Verschattung der Modulreihen in der Simulation nicht berücksichtigt wird.

Wie Sie aufgeständerte Anlagen in der 3D-Plannung von PV*SOL Expert simulieren können, finde Sie unter diesem Link.

Photovoltaik

Alle Module werden anhand der hinterlegten Teillast-Kennlinie (Wirkungsgrad- oder ETA-Kennlinie) gerechnet. Zum Teil ist das spezifische Teillastverhalten der Module durch die Hersteller hinterlegt worden (s. u. "Bibliotheken" – "PV-Module" – "U/I Kennw. bei Teillast"). In allen anderen Fällen wird eine zelltypspezifische Kennlinie verwendet. Dazu kann man aus insgesamt 11 verschiedenen Zelltechnologien auswählen. Für die  fünf Dünnschichttechnologien: amorph, HIT, CIS, CdTe und triple a-Si sind typische Teillastverhalten als Standardkennlinien hinterlegt, für die anderen 6 Zelltypen wird einheitlich das Standardverhalten von monokristallinen Modulen angenommen.

Photovoltaik

Der spezifische Jahresertrag berechnet sich wie folgt:

Spezifische Jahresertrag = (PV-Generator erzeugte Energie - Netzbezug) / (genaue) PV-Leistung

Es werden 4 Nachkommastellen berücksichtigt. Der Wert für den Netzbezug wird unter dem Menüpunkt "Ergebnisse" - "Jahresenergiebilanz" und im ausführlichen Projektbericht ausgegeben.

Photovoltaik

Der Netzbezug setzt sich zusammen aus dem Strombedarf des Verbrauchers der aus dem Netz gedeckt wird (falls vorhanden) und dem Eigenbedarf der PV-Anlage, der durch den Stand-By- und Nachtverbrauch des Wechselrichters verursacht wird.

Photovoltaik

Sie müssen beim Start eines neuen Projektes die "Anlagenplanung ohne 3D-Visualisierung" auswählen. Dann gehen Sie in den Dialog "Technische Daten". Im Dialog "Technische Daten" wechseln Sie auf die Registerkarte "PV-Generator" und wählen die Option "Vorschau der Dachbelegung mit Photo Plan erzeugen". Der Button "Photo Plan" ist dann freigeschaltet und Sie können Photo Plan starten.

Bitte beachten Sie, dass Photo Plan erst ab PV*SOL Pro 4.5 und PV*SOL Expert 4.5 verfügbar ist.

Photovoltaik

Wählen Sie in der Menüleiste "Randbedingungen" und dann "Tarife (Netzgekoppelter Betrieb)". Im Fenster "Stromtarife" können Sie nun wieder das Einspeisekonzept "Überschusseinspeisung" auswählen und mit "OK" bestätigen. Ihre zuvor gemachten Eingaben zur Anlage bleiben beim Wechsel erhalten.

Photovoltaik

In der Regel liegen die Unterschiede im hinterlegten Teillastverhalten begründet. Die Modulhersteller tragen Ihre Daten selbst in die PV*SOL-Datenbank ein. Dabei haben sie die Möglichkeit ein spezifisches Teillastverhalten für das Modul zu hinterlegen. Tun die Hersteller dies nicht, muss ein Standardteillastverhalten für den Modultyp, z.B. monokristallin, angenommen werden. Dieses entspricht dann dem schlechtmöglichsten Fall eines Teillastverhaltens. Damit wird gewährleistet, dass nicht etwa zu hohe Erträge für das verwendete Modul simuliert werden, die in der Realität nachher nicht erreicht werden können. Welches Teillastverhalten für die ausgewählten Module verwendet wird, finden Sie auf der Registerkarte "U/I Kennw. bei Teillast" unter "Bibliotheken" => "PV-Modul".

Photovoltaik

Zum Erstellen einer Tarifdatei in PV*SOL Pro/Expert rufen Sie bitte unter Bibliotheken den Menüpunkt "Einspeisetarif" auf. Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für Ihren Tarif und wählen Sie das entsprechende Land aus. Anschließend tragen Sie bitte die gewünschte Gültigkeitsdauer des Tarifs und die Anzahl der Leistungsgrenzen sowie den Preisänderungs-Faktor ein. In der Tabelle können Sie dann die Vergütungssätze eintragen. Zum Abschließen der Tariferstellung speichern Sie die Datei unter einem beliebigen Namen. In PV*SOL basic und PV*SOL advanced öffnen Sie die Tarifdatenbank bitte über den Menüpunkt "Datenbanken > Einspeisetaife" und wählen Sie das Icon "Neu". Bitte tragen Sie anschließend die benötigten Daten ein.

Photovoltaik

Die Modulneigung und –ausrichtung der Planung wird von 2 Faktoren beeinflusst. Zum einen durch die Gestellneigung und zum anderen durch die Neigung des Daches. Beide Neigungen zusammen ergeben dann eine resultierende Modulneigung und -orientierung.

Man kann sich das wie folgt verdeutlichen:

Wenn man eine Kugel auf die Modulfläche legen würde, dann wird Sie aufgrund der zwei Neigungen nicht genau in die Richtung der Gestellaufständerung rollen, sondern davon in Richtung der Dachneigung abweichen. Dies ist die resultierende Modulorientierung. Je größer dabei die Dachneigung ist, desto größer ist die Abweichung der resultierenden Modulorientierung von der Orientierung des Gestells. Zum Beispiel: Sie haben auf einem Westdach ein Gestell nach Süden aufgeständert. Dann rollt die Kugel nicht nach Süden sondern nach Südwesten.

 

Photovoltaik

In PV*SOL Pro/Expert können Sie sich nach erfolgter Simulation detailliertere Ergebnisse über den Button „Energien und Klimadaten“ anzeigen lassen. Wählen Sie die gewünschten Daten zur Anzeige aus. Im Fenster mit der grafischen Darstellung können Sie über den Menüpunkt Tabelle in die Tabellenansicht wechseln. Über den Menüpunkt „Achsen“ besteht die Möglichkeit verschiedene Anzeigeintervalle (z.B. Woche, Monat, Jahr) auszuwählen. Mit dem Befehl „Datei“ => „Kopieren“ werden die Daten in die Windows-Zwischenablage kopiert und können nun in Excel mit „Einfügen“ in das Tabellenblatt übernommen werden.

In PV*SOL advanced steht dafür ein Excel-Export im Fenster "Präsentation" zur Verfügung.

Nicht verfügbar in PV*SOL basic.

 

Photovoltaik

In PV*SOL Pro/Expert können Sie dies in der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigen. Im ersten Dialog "Berechnungsgrundlage" können Sie im mittleren Bereich den "Gesetzlich vergüteten Anteil des erzeugten PV-Stroms" in Prozent eingeben.

In PV*SOL basic/advanced ist diese Information bereits Bestandteil des Einspeisetarifes.

Photovoltaik

Nein, Sie müssen für jeden Monat der Inbetriebnahme einen neuen Einspeisetarif auswählen. Sollte sich der gewünschte Tarif nicht in der Datenbank befinden dann laden Sie sich diesen bitte aus dem Bereich Downloads herunter. Speichern und entpacken Sie die *.zip-Datei im Tarif-Ordner Ihres PV*SOL-Programms. Unter "Optionen" - "Pfade" - "Stromtarife" können Sie einsehen, wo sich der Tarif-Ordner auf Ihrem Computer befindet.

In PV*SOL basic/advanced erfolgt die Aktualisierung der Tarifdateien über das Datenbank-Update.

 

Photovoltaik

In PV*SOL Pro/Expert öffnen Sie hierzu bitte das "Verluste"-Fenster. Hier können Sie die maximale Einspeisung in Prozent eingeben. Wenn Sie beispielsweise vierzig 200 W Module nutzen, haben Sie theoretisch eine Maximalleistung von 8 kW. Dementsprechend können Sie in den Verlusten eine maximale Einspeisung von 75 % eingeben um auf eine Leistung von 6 kW zu kommen.

In PV*SOL basic und PV*SOL advanced finden Sie diese Einstellmöglichkeit im Fenster Klima, Netz und Anlagenart unter AC-Netz.

Photovoltaik

Derzeit arbeiten wir an der Implementierung eines gesonderten Simulationsmodells für die Verwendung dieser Batterieart in PV*SOL und PV*SOL premium. Mit ein paar Tricks können Sie aber schon jetzt Systeme mit Li-Ionen-Batterien simulieren. Informationen zur Eingabe der notwendigen Daten und der Interpretation der Simulationsergebnissen finden Sie hier.

Photovoltaik

Leistungsoptimierer können in der Baumansicht der Verschaltung dem gesamten PV-Generator, einem oder mehren Teilsystemen oder einem oder mehreren Wechselrichtern (WR) zugeordnet werden. Markieren Sie zunächst die Verschaltung, die mit Leistungsoptimierern ausgestattet werden soll. Aktivieren Sie im Anschhluss die Option Leistungsoptimierer mit einem Mauklick auf das "Stern"-Icon.

Auswahl Leistungsoptimierer

Der ausgewählte Anlagenteil wird nun durch einen Stern gekennzeichnet.

Programm-Screenshots