Kostenlose Downloads

Keine Downloads zu diesem Produkt verfügbar.

PV*SOL Onlinerechner

Photovoltaik Rechner zur Simulation und Ertragsberechnung von Photovoltaik-Anlagen. Kostenfreier Online Rechner. 

Übersicht

Mit unserem übersichtlichen PV*SOL® Onlinerechner bieten wir Ihnen eine kostenfreie Argumentationshilfe für den Einsatz und Nutzen von Photovoltaik.

Neugierig geworden? Geben Sie einfach Ihre entsprechenden Parameter ein und starten eine Simulation. Das Ergebnis wird Sie und Ihre Kunden überzeugen.

PV*SOL Onlinerechner starten

Systemvoraussetzungen

Online-Tools deutsch

  • Internetzugang
  • Browser mit JavaScript-Unterstützung
Nicht im Shop verfügbar
Featurematrix
Deaktiviert
40
Druckversion

Frequently Asked Questions: Heat Pumps

Photovoltaik

Photovoltaik

Wir haben die Simulationsergebnisse von PV*SOL® erneut mit aktuellen Messwerten von PV-Modulen verglichen. Bei allen PV-Modulen, deren Hersteller Angaben zum Teillastverhalten ihrer PV-Module machen, stimmen die nach Simulation mit PV*SOL® prognostizierten Erträge aufgrund der exakten Wirkungsgradkennlinie sehr genau mit den Messergebnissen dieser PV-Module überein.

Sind jedoch keine Herstellerangaben gemacht worden, sodass den betreffenden PV-Modulen für die entsprechende Wirkungsgradkennlinie in PV*SOL® ein Standardteillastverhalten zugrundegelegt werden muss, fallen zumindest bei kristallen PV-Modulen die Simulationsergebnisse gegenüber den Messergebnissen inzwischen deutlich geringer aus.

Um dem aktuellen Entwicklungstrend von kristallinen PV-Modulen gerecht zu werden, wurde mit der Version 5.5 von PV*SOL® Expert für kristalline Zelltypen die Wirkungsgradkennlinie des Standardteillastverhaltens angepasst. In Regionen um den 30. Breitengrad kann es zu höheren Erträgen von ca. 3% kommen, in mittleren Breiten bis zu 5%.

Folgende Zelltypen sind betroffen:

- Si monokristallin
- Si polykristallin
- EFG
- ribbon
- microkristallin

Photovoltaik

In PV*SOL premium und PV*SOL finden Sie diese Einstellmöglichkeit im Fenster Klima, Netz und Anlagenart unter AC-Netz.

Ältere Programmversionen, ab PV*SOL Pro 5.5 und PV*SOL Expert 5.5, bieten diese Einstellungsmöglichkeiten in der Symbolleiste unter „Verluste“. Wechseln Sie dort auf die Registerkarte „Einspeisemanagement“.

 

Photovoltaik

Die SolarEdge-Systeme bestehen aus den Komponenten DC-DC Power Optimizer auf Modulebene und Strang-Wechselrichter.

Da PV*SOL premium und PV*SOL Expert selbst nicht in der Lage sind Auslegungsvorschläge für das System-Design zu ermitteln, muss zur Bestimmung der korrekten Modulanzahl in den Strängen, der passenden Wechselrichter und Power Optimizer zunächst der SolarEdge Site Designer verwendet werden.

Anschließend können Sie in der Software eine Ertagssimulation für die vom SolarEdge Site Designer vorgegebene Auslegung durchführen.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in folgendem PDF.

Die SolarEdge Power Optimizer sind erst ab der Programmversion PV*SOL Expert 6.0 verfügbar.

Photovoltaik

Dieses Modell kann man mit dem Konzept der Überschusseinspeisung berechnen. Dazu müssen Sie wie folgt vorgehen:

- Wählen Sie für das neue Projekt das Konzept "Überschusseinspeisung".

- Definieren Sie die PV Anlage samt Verbrauch bzw. Verbraucher.

- Definieren Sie unter "Bibliotheken" – "Bezugstarif" – "Arbeitspreis" den Tarif, zu dem der Anlagenbetreiber Strom vom EVU bezieht (z.B. 19 Cent). Bitte belassen Sie unter Preisänderungsfaktor den Wert 1,0. Dieser Faktor hat nicht die Bedeutung einer Preissteigerungsrate. Geben Sie den entsprechenden Preis sowohl bei HT (Hochtarif) als auch unter NT (Niedertarif) ein und speichern Sie die Daten unter einem neuen Tarifnamen und in einer eigenen Tarifdatei ab.

- Wählen Sie unter "Randbedingungen" – "Tarife" – "Bezugstarif" den neu angelegten Bezugstarif aus.

- Simulieren Sie Ihre Anlage und starten Sie die Wirtschaftlichkeitsberechnung.

- In den neueren Programmversionen ab PV*SOL Pro 5.5 und PV*SOL Expert 5.5 gibt es noch eine alternative Vorgehensweise. Hier können Sie den angelegten Bezugstarif auch in der Wirtschaftlichkeitsberechnung auswählen. Bei einem Tarif ohne Hoch- und Niedertarif können Sie den Bezugspreis hier auch direkt eintragen.

- Die durchschnittliche Preissteigerung des Stromtarifes kann im Dialog „Kostenbilanz“ unter „Einsparungen im ersten Jahr“ über den Preisänderungsfaktor berücksichtigt werden.

Sollten Sie in Ihrem Projekt die Leistungsabnahme der Anlage durch Alterung (Degradation) mit berücksichtigen, so wird dieser Effekt sowohl bei der zu erzielenden Einspeisevergütung als auch bei den Einsparungen Strombezug gleichermaßen angerechnet.

Photovoltaik

Beim Erstellen des Projektberichtes erscheint dir Meldung, dass eine DLL nicht gefunden wird.

Bitte Laden Sie sich hier die fehlende DLL herunter, entpacken Sie die Datei und kopieren Sie die enthaltenen Datei "Projektberichtdll.dll" in folgendes Verzeichnis:

C:\Programme\Valentin EnergieSoftware\PVSOL xxx\dll\

Wenn Sie ein anderes Verzeichnis für die Programminstallation verwendet haben, dann wählen Sie dieses entsprechend aus.

Photovoltaik

Bis zur Programmversion PV*SOL Expert 5.5 ist standardmäßig ein Horizont von durchgängig 2° Höhenwinkel als Verschattungsobjekt eingetragen, wodurch es zu einer geringen Ertragsminderung kommt. Wenn Sie den Horizont löschen wollen,so wählen Sie bitte in der "Terrainansicht" den Menüpunkt "Horizont" und löschen ihn durch Ändern der Höhenwinkwlwert von 2° auf 0°.

Photovoltaik

Es wird nicht der Betrag der Einspeisevergütung, sondern der Barwert angezeigt. Das heißt, die Einspeisevergütung jedes Jahres wird mit dem Kapitalzins auf den Anfangszeitpunkt abgezinst. Falls Sie den Betrag der Einspeisevergütung unverzinst im zeitlichen Verlauf sehen wollen, setzen Sie den Kapitalzins (Umlaurendite) auf Null.

Photovoltaik

In der 2D-Planung von PV*SOL premium und PV*SOL ist die Anzahl der Module je Teilgenerator auf 100.000 begrenzt. Die 3D-Visualisierung erlaubt eine maximale Anzahl von 5.000 Modulen.

Photovoltaik

Ihr Modul hat nicht 100 W, sondern nur 98,5 W. Die von den Herstellern angegebene Leistung ist in der Regel gerundet. Die reale Nennleistung, mit der in PV*SOL gerechnet wird, ergibt sich aus den Werten des MPP-Stromes und der MPP-Spannung unter Standard-Test-Bedingungen (STC).

Photovoltaik

Direkt aus PV*SOL heraus gar nicht. Sie können die Tabelle aber in die Zwischenablage kopieren (Button "Tabelle kopieren") und z.B. in Word oder Excel einfügen. Von dort können Sie sie dann ausdrucken.

Photovoltaik

Wenn Sie die Modulanzahl aus der Dachfläche bestimmen wollen, wählen Sie im Dialog "Technische Daten" die Option "Leistung aus Dachfläche bestimmen". Daraufhin wird die Schaltfläche "Dachparameter" daneben aktiviert. Durch Klick auf diese Schaltfläche gelangen sie in den beschriebenen Dialog.

Photovoltaik

Die Klimadaten sind in einer Datenbank hinterlegt. In PV*SOL Pro/Expert können Sie sich die hinterlegten Daten über den Menüpunkt "Ergebnisse" - "Energien und Klimadaten"  ansehen. Wählen Sie dazu bitte in der Kurvenauswahl "Strahlung", "Wind" oder "Temperatur" aus und bestätigen Sie mit "OK". Um sich detailliertere Ergebnisse, wie z.B. Tageswerte, anzeigen zu lassen, können Sie die Grafik über "Achsen" - "X-Achse" skalieren. Wählen Sie dazu das gewünschte Zeit- und Anzeigeintervall aus. Über den Menüpunkt "Tabelle" können Sie sich die Daten auch als Tabelle anzeigen lassen. Die Tabelle ist exportierbar und kann z.B. in Microsoft Excel weiter bearbeitet werden.

In PV*SOL premium und PV*SOL steht dafür ein Excel-Export im Fenster "Präsentation" zur Verfügung.

Photovoltaik

Ja. Im Dialog "Technische Daten" - "Teilgenerator" haben Sie die Möglichkeit zwischen fester Aufstellung sowie ein- oder zweiachsiger Nachführung zu wählen:

- Bei einachsiger Nachführung wird im Programm von einem festen Aufstellwinkel ausgegangen, während der Azimutwinkel der Sonne nachgeführt wird.

- Bei zweiachsiger Nachführung wird das Modul zu jedem Zeitpunkt so gedreht, das die Sonnenstrahlung senkrecht auf das Modul trifft.

In beiden Fällen werden technischen Grenzen der Nachführungssysteme nicht betrachtet. D.h., wenn das Nachführungssystem nur bis zu einem gewissen Winkel schwenkbar ist, so wird das von der Software nicht berücksichtigt.

Nachgeführte Systeme können in PV*SOL Expert nur in der "Anlagenplanung ohne 3D-Visualisierung" simuliert werden.

 

Photovoltaik

Die Bezugsfläche ist die Fläche, die vom Hersteller für die Wirkungsgradmessung des Moduls zugrunde gelegt wurde. Für die Simulation wird im Programm die Bezugsfläche aus errechneter Leistung und Wirkungsgrad (ETA) mit folgender Formel bestimmt:


Bezugsfläche = Nennleistung(STC) / (1000 W/m² * ETA(STC))


Diese kann in einigen Fällen von der Bruttofläche abweichen. Wenn zum Beispiel der Hersteller bei der Berechnung von ETA (STC) den Modulrahmen nicht berücksichtigt hat, um ein besseres ETA (STC) zu erzielen, wird die Bezugsfläche kleiner. Um eine Bezugsfläche zu erhalten, die der Bruttofläche entspricht, lassen Sie sich den Modulwirkungsgrad über das Rechnersymbol berechnen.

Photovoltaik

PV*SOL ermöglicht, verschiedene Modul- und gegebenenfalls Wechselrichter-Fabrikate in einer Anlage einzubauen und die Module verschieden auszurichten und aufzustellen. Dazu unterteilt das Programm die Anlage in verschiedene Teilgeneratoren.
Unter Teilgenerator versteht PV*SOL eine PV-Fläche mit gleichen Modultypen, gleicher Aufstellung, Ausrichtung und Einbauart. Bei mehreren Wechselrichtern innerhalb eines Teilgenerators müssen diese ebenfalls vom gleichen Typ und gleich verschaltet sein.
In PV*SOL Pro/Expert können Sie bis zu 6 Teilgeneratoren definieren. In PV*SOL premium und PV*SOL ist die der Anzahl an Teilgeneratoren beliebig.

Photovoltaik

Ja, denn das Modulfeld wird durch dessen Einbausituation, Azimut, Neigungswinkel der Module und Höhe über dem Erdboden beschrieben, unabhängig davon, ob sich die Anordnung auf einem Dach oder einer Freifläche befindet. In der 2D-Planung wählen Sie bitte im Dialog "Technische Daten" - "PV Generator" die Einbausituation "Frei". Die Anlagenhöhe kann im Verluste-Fenster definiert werden. In der 3D-Visualisierung können Sie das Belegungsobjekt "Freifläche" für die Planung verwenden.

Photovoltaik

Entscheidend für den Ertrag ist der Wirkungsgrad der Module im Teillastbereich. Hier haben amorphe Module in der Regel einen besseren Wirkungsgrad als monokristalline Module. Der Wirkungsgrad im Teillastbereich wird über die Modulkennlinie beschrieben. Diese ist unter "Bibliotheken" – "PV-Modul" – "U/I Kennwerte bei Teillast" über den Button "ETA-Kennlinien" einsehbar.

Photovoltaik

Nein, mit unseren PV-Programmen kann man keine Kosten berechnen. Es sind keine Komponentenpreise und auch keine sonstigen Kosten hinterlegt. Jeder Planer muss die Kosten seiner geplanten Anlage selbst ermitteln. Der vom Planer ermittelte Anlagenpreis wird in der Wirtschaftlichkeitsberechnung eingegeben und ist damit Grundlage der Wirtschaftlichkeitsprognose. Die Masken im Modul "Wirtschaftlichkeitsberechnung" sind mit Beispielwerten vorbelegt und haben nicht den Charakter von Durchschnitts- oder Erfahrungswerten. Sie müssen durch den Planer an das jeweilige Projekt angepasst werden.

Photovoltaik

Da es für die visuelle Planung im 3D-Tool nicht entscheidend ist, ob die Anlage dachintegriert oder dachparallel ist, wird dies im 3D-Tool noch nicht unterschieden. Die Unterscheidung, ob die Anlage dachintegriert oder dachparallel ist, erfolgt nach Abschluss der 3D-Planung und Rückkehr zu PV*SOL im Dialog "Verluste" unter Einbausituation. Bitte wählen Sie die Option "hinterlüftet", wenn Ihre Anlage auf einer Unterkonstruktion parallel zur Dachhaut aufgebracht wird oder "nicht hinterlüftet", wenn die Anlage in die Dachhaut integriert ist. Die Berechung berücksichtigt dann die jeweilige Temperatursituation. Den Dialog Verluste erreichen Sie über das Icon "Verluste" des PV*SOL Expert Hauptmenüs (weißes Minuszeichen in rotem Kreis). Bitte beachten Sie, dass Sie bei der Planung von aufgeständerten Anlagen die Verlustsituation "frei" auswählen müssen.

Photovoltaik

Diese Meldung bedeutet, dass ein für die 3D-Darstellung wichtiges Hardware Feature von der vorliegenden Grafikkarte nicht angeboten wird.

Mögliche Gründe:

- DirectX Version kleiner als 9.0c.

- DirectX 9.0c wird von der Grafikkarte nicht unterstützt.

- Verwendung der Software über Terminal Server. Die Grafikkomponente DirectX ist nicht Terminal-Server-fähig.

- Verwendung einer Windows Emulation. Nicht alle Windows Emulationen unterstützen DirectX.

- Ihre Grafikkarte unterstützt nicht alle benötigten 3D-Beschleunigungen.

Die Aktualisierung Ihres Grafikkarten-Treibers kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

Photovoltaik

Bitte gehen Sie im Menü "Anlage" in den Dialog "Technische Daten" und wechseln in die Registerkarte "PV-Generator". Für aufgeständerte Systeme wählen Sie bitte die Einbausituation "Frei". Sie können die gewünschte Modulanzahl eingeben (Option "Vorgabe der Modulanzahl") oder über die Option "Leistung aus der Dachfläche bestimmen" ermitteln. Durch Klick auf den Button "Dachparameter" öffnen Sie den entsprechenden Planungsdialog. Im Falle von aufgeständerten Systemen (Einbausituation "Frei") können sie über den Dialog "Dachparameter" zusätzlich auch den Mindestabstand der Modulreihen bestimmen.

Bitte beachten Sie, dass die gegenseitige Verschattung der Modulreihen in der Simulation nicht berücksichtigt wird.

Wie Sie aufgeständerte Anlagen in der 3D-Plannung von PV*SOL Expert simulieren können, finde Sie unter diesem Link.

Photovoltaik

Alle Module werden anhand der hinterlegten Teillast-Kennlinie (Wirkungsgrad- oder ETA-Kennlinie) gerechnet. Zum Teil ist das spezifische Teillastverhalten der Module durch die Hersteller hinterlegt worden (s. u. "Bibliotheken" – "PV-Module" – "U/I Kennw. bei Teillast"). In allen anderen Fällen wird eine zelltypspezifische Kennlinie verwendet. Dazu kann man aus insgesamt 11 verschiedenen Zelltechnologien auswählen. Für die  fünf Dünnschichttechnologien: amorph, HIT, CIS, CdTe und triple a-Si sind typische Teillastverhalten als Standardkennlinien hinterlegt, für die anderen 6 Zelltypen wird einheitlich das Standardverhalten von monokristallinen Modulen angenommen.

Photovoltaik

Der spezifische Jahresertrag berechnet sich wie folgt:

Spezifische Jahresertrag = (PV-Generator erzeugte Energie - Netzbezug) / (genaue) PV-Leistung

Es werden 4 Nachkommastellen berücksichtigt. Der Wert für den Netzbezug wird unter dem Menüpunkt "Ergebnisse" - "Jahresenergiebilanz" und im ausführlichen Projektbericht ausgegeben.

Photovoltaik

Der Netzbezug setzt sich zusammen aus dem Strombedarf des Verbrauchers der aus dem Netz gedeckt wird (falls vorhanden) und dem Eigenbedarf der PV-Anlage, der durch den Stand-By- und Nachtverbrauch des Wechselrichters verursacht wird.

Photovoltaik

Sie müssen beim Start eines neuen Projektes die "Anlagenplanung ohne 3D-Visualisierung" auswählen. Dann gehen Sie in den Dialog "Technische Daten". Im Dialog "Technische Daten" wechseln Sie auf die Registerkarte "PV-Generator" und wählen die Option "Vorschau der Dachbelegung mit Photo Plan erzeugen". Der Button "Photo Plan" ist dann freigeschaltet und Sie können Photo Plan starten.

Bitte beachten Sie, dass Photo Plan erst ab PV*SOL Pro 4.5 und PV*SOL Expert 4.5 verfügbar ist.

Photovoltaik

Wählen Sie in der Menüleiste "Randbedingungen" und dann "Tarife (Netzgekoppelter Betrieb)". Im Fenster "Stromtarife" können Sie nun wieder das Einspeisekonzept "Überschusseinspeisung" auswählen und mit "OK" bestätigen. Ihre zuvor gemachten Eingaben zur Anlage bleiben beim Wechsel erhalten.

Photovoltaik

In der Regel liegen die Unterschiede im hinterlegten Teillastverhalten begründet. Die Modulhersteller tragen Ihre Daten selbst in die PV*SOL-Datenbank ein. Dabei haben sie die Möglichkeit ein spezifisches Teillastverhalten für das Modul zu hinterlegen. Tun die Hersteller dies nicht, muss ein Standardteillastverhalten für den Modultyp, z.B. monokristallin, angenommen werden. Welches Teillastverhalten für die ausgewählten Module verwendet wird, finden Sie in der Datenbank.

Photovoltaik

In PV*SOL premium und PV*SOL öffnen Sie die Tarifdatenbank bitte über den Menüpunkt "Datenbanken > Einspeisetaife" und wählen Sie das Icon "Neu". Bitte tragen Sie anschließend die benötigten Daten ein.

Zum Erstellen einer Tarifdatei in PV*SOL Pro/Expert rufen Sie bitte unter Bibliotheken den Menüpunkt "Einspeisetarif" auf. Vergeben Sie im sich öffnenden Dialog einen Namen für Ihren Tarif und wählen Sie das entsprechende Land aus. Anschließend tragen Sie bitte die gewünschte Gültigkeitsdauer des Tarifs und die Anzahl der Leistungsgrenzen sowie den Preisänderungs-Faktor ein. In der Tabelle können Sie dann die Vergütungssätze eintragen. Zum Abschließen der Tariferstellung speichern Sie die Datei unter einem beliebigen Namen.

Photovoltaik

Die Modulneigung und –ausrichtung der Planung wird von 2 Faktoren beeinflusst. Zum einen durch die Gestellneigung und zum anderen durch die Neigung des Daches. Beide Neigungen zusammen ergeben dann eine resultierende Modulneigung und -orientierung.

Man kann sich das wie folgt verdeutlichen:

Wenn man eine Kugel auf die Modulfläche legen würde, dann wird Sie aufgrund der zwei Neigungen nicht genau in die Richtung der Gestellaufständerung rollen, sondern davon in Richtung der Dachneigung abweichen. Dies ist die resultierende Modulorientierung. Je größer dabei die Dachneigung ist, desto größer ist die Abweichung der resultierenden Modulorientierung von der Orientierung des Gestells. Zum Beispiel: Sie haben auf einem Westdach ein Gestell nach Süden aufgeständert. Dann rollt die Kugel nicht nach Süden sondern nach Südwesten.

 

Photovoltaik

In PV*SOL advanced steht dafür ein Excel-Export im Fenster "Präsentation" zur Verfügung.

In PV*SOL Pro/Expert können Sie sich nach erfolgter Simulation detailliertere Ergebnisse über den Button „Energien und Klimadaten“ anzeigen lassen. Wählen Sie die gewünschten Daten zur Anzeige aus. Im Fenster mit der grafischen Darstellung können Sie über den Menüpunkt Tabelle in die Tabellenansicht wechseln. Über den Menüpunkt „Achsen“ besteht die Möglichkeit verschiedene Anzeigeintervalle (z.B. Woche, Monat, Jahr) auszuwählen. Mit dem Befehl „Datei“ => „Kopieren“ werden die Daten in die Windows-Zwischenablage kopiert und können nun in Excel mit „Einfügen“ in das Tabellenblatt übernommen werden.

 

Photovoltaik

Nein, Sie müssen für jeden Monat der Inbetriebnahme den entsprechenden Einspeisetarif auswählen bzw. anlegen. Eine Aktualisierung der Tarifdateien erfolgt über das Datenbank-Update.

 

Photovoltaik

In PV*SOL premium und PV*SOL finden Sie diese Einstellmöglichkeit im Fenster Klima, Netz und Anlagenart unter AC-Netz.

In PV*SOL Pro/Expert öffnen Sie hierzu bitte das "Verluste"-Fenster. Hier können Sie die maximale Einspeisung in Prozent eingeben. Wenn Sie beispielsweise vierzig 200 W Module nutzen, haben Sie theoretisch eine Maximalleistung von 8 kW. Dementsprechend können Sie in den Verlusten eine maximale Einspeisung von 75 % eingeben um auf eine Leistung von 6 kW zu kommen.

Photovoltaik

Derzeit arbeiten wir an der Implementierung eines gesonderten Simulationsmodells für die Verwendung dieser Batterieart in PV*SOL und PV*SOL premium. Mit ein paar Tricks können Sie aber schon jetzt Systeme mit Li-Ionen-Batterien simulieren. Informationen zur Eingabe der notwendigen Daten und der Interpretation der Simulationsergebnissen finden Sie hier.

Photovoltaik

Leistungsoptimierer können in der Baumansicht der Verschaltung dem gesamten PV-Generator, einem oder mehren Teilsystemen oder einem oder mehreren Wechselrichtern (WR) zugeordnet werden. Markieren Sie zunächst die Verschaltung, die mit Leistungsoptimierern ausgestattet werden soll. Aktivieren Sie im Anschhluss die Option Leistungsoptimierer mit einem Mauklick auf das "Stern"-Icon.

Auswahl Leistungsoptimierer

Der ausgewählte Anlagenteil wird nun durch einen Stern gekennzeichnet.

Programm-Screenshots