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T*SOL

Dynamisches Simulationsprogramm zur Auslegung und Optimierung von solarthermischen Anlagen. Berechnung von Ertrag und Kosten thermischer Solaranlagen.

Übersicht

T*SOL® ist das Simulationsprogramm, mit dem Sie den Ertrag einer thermischen Solaranlage dynamisch über den Jahresgang präzise berechnen.  

Mit T*SOL® können Sie Solaranlagen optimal auslegen, Kollektorfeld und Speicher dimensionieren und die Wirtschaftlichkeit berechnen.

  • Anerkennung als Nachweis für das neue Marktanreizprogramm (MAP), Leitfaden
  • alle relevanten Anlagensysteme / Firmensysteme
  • Komponenten : Kombispeicher, Pufferspeicher, Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung, Schwimmbad, Prozesswärme, Luftkollektoren
  • ein oder zwei Kollektorfelder
  • Klimadaten von 8000 Standorten weltweit und Ihre eigene Klimadaten
  • für jeden Wärmebedarf, EnEV-Berechnung, Energielabel
  • Photo Plan: Aufmaß und fotorealistische Darstellung der potentiellen Solarthermieanlage auf dem Dach
  • Projekte mit mehreren Anlagenvarianten
  • Getrennte Ausgabe der Deckung für Heizung und Warmwasser in allen Kombispeichersystemen
  • Zielgruppe: Solateure, Planer und Installateure

T*SOL® bietet Ihnen ca. 200 vorkonfigurierte Anlagen und umfangreiche automatische Auslegungshilfen. Natürlich können Sie alle technischen Parameter auch individuell eingeben.

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Systemvoraussetzungen

T*SOL deutsch

  • Internetzugang
  • Prozessor: 1,5 GHz Pentium PC
  • Arbeitsspeicher: 512 MB
  • freier Festplattenspeicher: 820 MB
  • Monitorauflösung: mind. 1.024 x 768 Pixel
  • Betriebssysteme: Windows XP (Service Pack 3), Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
  • Grafik: 64 MB, OpenGL – Unterstützung (Photo Plan)
  • Sonstiges: Microsoft .Net Framework 4.0

Programmdetails

NEU - Ausgabe eines Energielabel

Seit dem 26. September 2015 ist die energetische Kennzeichnung von Heizgeräten für die Raumwärme und Warmwasseranlagen Pflicht für alle Hersteller, Händler und Handwerker. T*SOL® simuliert die Energieeffizienz von solarthermisch unterstützten Heizsystemen und generiert für Sie das Verbundanlagenlabel.

NEU - Systemoptimierung durch Parametervariation

Sie können ein oder zwei Parameter gleichzeitig variieren, um herauszufinden, bei welchen Werten die Kombination der Zielgrößen "Nutzungsgrad", "Solarer Deckungsanteil", "Zusatzenergie" und/oder "Solarertrag" optimal ist.

NEU - Variantenvergleich

Vergleichen Sie bis zu 6  Varianten in ihren wesentlichen Merkmalen und Kennwerten. Die ausgewählten Varianten werden in einer Tabelle verglichen und Sie erhalten Auskunft über dieGlobalstrahlung, die Vorgaben der Trinkwassererwärmung, Heizung, Kollektorkreis, eingebaute Speicher, Nachheizung und die Simulationsergebnisse.

NEU - Neues Anlagesystem zur Prozesswärme

Durch das neue Anlagensystem „P5 – Heizkreisversorgung mit zentraler Nachheizung und Pufferspeicher“ haben Sie jetzt die Möglichkeit bis zu 6 Kollektorkreise und bis zu 6 unterschiedliche Verbraucher (Prozesswärme, Trinkwarmwasser, Gebäudeheizung)anzuschließen.

Nachweis für das Marktanreizprogramm (MAP), Innovationsförderung

Das Marktanreizprogramm (MAP) fördert Solaranlagen mit einem solaren Deckungsanteil von über 50%. Zum Nachweis des solaren Deckungsanteils ist eine Simulationsrechnung erforderlich.

T*SOL ist in einem Benchmarktest für diesen Nachweis validiert worden. Grundlage sind die erfolgreich bestandenen Tests im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Kennzeichen SWD - 10.08.18.7-12.34.

Für die Anerkennung der Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist es notwendig, in der Simulation vorgegebene Randbedingungen zu verwenden. Hierfür erstellt das BAFA ein entsprechendes Merkblatt, welches in Kürze veröffentlicht werden soll.

In einem von uns erstellten Leitfaden haben wir für Sie alle notwendigen Informationen zusammengestellt, um diese Randbedingungen Schritt für Schritt in T*SOL eingeben zu können.

Simulation

Die dynamische Jahressimulation  berechnet Temperaturen und Energien in Zeitschritten von ein bis sechs Minuten. Dabei können Sie sich die Temperaturen der Systemkomponenten farbig anzeigen lassen. Aus den Simulationsergebnissen werden Systemkenngrößen wie Nutzungsgrade und Deckungsanteile berechnet.

  • Der Auslegungsassistent verwendet jetzt auch eine Minutensimulation.
  • Die zusätzliche Auslegungshilfe berechnet optimale Kollektorfläche, Speichervolumen und Kesselleistung.
Fotoaufmaßprogramm Photo Plan

Das integrierte Fotoaufmaßprogramm Photo Plan ist ein Visualisierungstool zur einfachen und schnellen Gestaltung der Dachfläche Ihres Kunden. Anhand eines Fotos und eines Bezugsmaßes kann das jeweilige Dach mit dem potentiellen Kollektorfeld fotorealistisch dargestellt werden. Ebenfalls können alle notwendigen Dachmaße entnommen werden. Sie benötigen nur wenige Minuten, um Ihrem Kunden sein ganz persönliches Dach nach dessen Wünschen zu gestalten. Photo Plan ist deshalb eine echte Entscheidungshilfe für Bauherren!

Wirtschaftlichkeit

T*SOL® berechnet die Wirtschaftlichkeit nach Empfehlung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) unter Berücksichtigung der Fördermittel:

  • Kapitalwert, Amortisationszeit und solare Gestehungskosten (Wärmepreis)
  • modifizierter interner Zinsfuß (MIRR), Gewinn unter Berücksichtigung der Wiederanlage
  • Eigenkapitalrendite und Gesamtkapitalrendite, interner Zinsfußes (IRR) und Kapitalrückflusszeit
  • Getrennte Ausgabe der Deckung für Heizung und Warmwasser in allen Kombispeichersystemen
Kollektor-Datenbank

T*SOL® stellt Ihnen eine Datenbank mit über 2.500 Flach- und Röhrenkollektoren zur Verfügung. Individuelle Kollektoren können Sie durch Eingabe von Konversionsfaktor, spezifischer Wärmekapazität, Wärmedurchgangskoeffizient und Winkelkorrekturfaktor beliebig nachbilden. Ein besonderes Leistungsmerkmal bietet die Nachbildung von Vakuum-Röhrenkollektoren mit bzw. ohne Reflektoren.

Schwimmbad und Großanlagen - in T*SOL integriert

Die bisherigen Zusatzmodule

  • Schwimmbad (14 Anlagensysteme und 29 Firmensysteme)
  • Großanlagen  (6 Anlagensysteme und 11 Firmensysteme)

sind ab T*SOL® 5.5 integriert und müssen nicht mehr separat gekauft werden.

Übrigens: Die Simulationsalgorithmen für Schwimmbadsysteme wurden überarbeitet und rechnen jetzt noch genauer.

Luftkollektorsysteme

Die Gebäudedaten und Belüftungs-Parameter zur Planung und Ertragsprognose von Luftkollektorsystemen wurden zusammen mit der Firma Grammer Solar erarbeitet.

Mit dem Gebäudemodell für Luftkollektor-Anlagen erkennen Sie Zusammenhänge zwischen Gebäudeteilen und Anlagentechnik und simulieren die Gebäudedynamik und Lüftungsverluste. Die Gebäudekapazität errechnet sich aus den Angaben zur Gebäudegeometrie, zur Dämmung und zur Bauweise.

Klimadaten

Das integrierte Tool MeteoSyn bietet

  • Klimadatensätze von ca. 8.000 Wetterstationen weltweit
  • Neue Klimadaten vom DWD für Deutschland mit der Mittelungsperiode 1981-2010
  • Erzeugen neuer Klimadatensätze anhand von eigenen Monatsmittelwerten
  • Interpolieren von Klimadaten für viele weitere benutzerdefinierte Standorte
EnEV-Nachweis

Für das Nachweisverfahren im Rahmen der EnEV 2014 kann für neue Wohngebäude der Jahresertrag der Solaranlage mit Warmwasserbereitung oder Kombianlage ermittelt werden.

Das EnEV-Modul in T*SOL vergleicht

  • eine T*SOL-Simulation mit EnEV-Randbedingungen mit
  • einem EnEV-Rechengang.

Durch die Simulation belegen Sie einen höheren Solarertrag, den Sie dann in einem EnEV-Nachweisprogramm verwenden können.

Ergebnisse

T*SOL® liefert Ergebnisstabellen und verschiedene Diagramme. Der Projektbericht präsentiert folgende Ergebnisse:

Sie können einen kurzen Projektbericht oder eine mehrseitige, editierbare, technische Dokumentation erzeugen.

on
Featurematrix
Deaktiviert
50
Druckversion

Frequently Asked Questions: Heat Pumps

Solarthermie

Solarthermie

In T*SOL können Sie aus einer Vielzahl von Anlagensystemen / Firmensystemen auswählen. Es stehen sowohl Systeme mit als auch ohne Heizungsunterstützung zur Verfügung. Des Weiteren können Schwimmbad- und Großanlagensysteme simuliert werden. Durch geeignete Parametrisierung des gewählten Anlagensystems wird die Variantenvielfalt zusätzlich erhöht. Es ist momentan nicht möglich, über die vorgeschlagenen Anlagensysteme hinaus andere Anlagen selbst zusammenzustellen.

Solarthermie

Bitte öffnen Sie die Kollektordatenbank über den Menüpunkt "Datenbanken" – "Komponenten" – "Kollektoren". Wählen Sie einen beliebigen Kollektor als Vorlage aus und klicken Sie auf den Button "Kollektor bearbeiten". Nach Anlegen einer Kopie können Sie nun die Kollektordaten überschreiben und "Speichern".

Solarthermie

Bei Anlagen mit Warmwasser- und Heizungsunterstützung (Anlagen mit Schwimmbad ausgenommen) wird ein Solarer Deckungsanteil für Warmwasser und Heizung im Projektbericht bzw. im ausführlichen Projektbericht nur dann separat angegeben, wenn eine energetische Trennung zwischen Warmwasser- und Heizungsanteil möglich ist. Sobald eine Zirkulation vorliegt, ist dies nur noch beim System A5.2 der Fall. Zusätzlich zu dem Wert des Gesamten Solaren Deckungsanteils, können die Solaren Deckungsanteile für Warmwasser und Heizung bei folgenden T*SOL Systemen ausgegeben werden: A3, A3.1, A3.2, A4, A4.1, A5 und A5.2. Eine Ausgabe der beiden separaten Werte der Solaren Deckung ist für folgende Systeme nicht möglich: A5 mit Zirkulation, A5.4, A5.5, A6, A12, Firmenspezifische Kombispeicheranlagen, Buderus SAT Anlagen, Paradigma und C4. Ist eine getrennte Angabe nicht möglich, dann wird nur der Solare Deckungsanteil Gesamt angegeben.

Solarthermie

Diese Anlagensysteme werden nicht mehr benötigt, da Sie nun die Anlagensysteme A1.x, A2.x, A5.x, A 10, A 12 und A 16 entweder mit einem oder mit zwei Kollektorfeldern ausstatten können. Bitte öffnen Sie den zugehörigen Variantendialog über den Menüpunkt "Anlagendefinition" - "Variante" (in T*SOL Expert und T*SOL Pro 4.5 "Parameter" - "Variante"). Wechseln Sie bitte in die Lasche "Komponenten" und markieren Sie dort die Option "Zwei Kollektorkreise".

Solarthermie

Ja, dies ist für die Anlagensysteme A1.x, A2.x, A5.x, A 10, A 12 und A 16 möglich. Bitte öffnen Sie den zugehörigen Variantendialog über den Menüpunkt "Anlagendefinition" - "Variante" (in T*SOL Expert und T*SOL Pro 4.5 "Parameter" - "Variante"). Wechseln Sie bitte in die Lasche "Komponenten" und markieren Sie dort die Option "Zwei Kollektorkreise". Beide Kollektorkreise lassen sich nun unabhängig voneinander parametrieren.

Solarthermie

Die Brennstoffeinsparung ist die energetische Einsparung, geteilt durch den Brennstoff-Heizwert Hu oder den Brennstoff-Brennwert Ho. Auf welchen Wert Sie sich beziehen möchten, können Sie unter Einsparungen im Anlagendefinitionsfenster der Variante festlegen. Die energetische Einsparung ist aber nicht gleich der dem Anlagensystem (z.B. dem Speicher) zugeführten Solarenergiemenge, sondern berechnet sich je Zeitschritt der Simulation aus Energie Solar im Verhältnis zum Nutzungsgrad des Kessels. (Argumentation: Wäre die Solaranlage nicht vorhanden, müsste der Kessel mit dem entsprechendem Wirkungsgrad die berechnete Solarenergiemenge liefern.) Die Kesselnutzungsgrade finden Sie bei den Kesseleigenschaften. Wenn Sie, ohne Heizungsunterstützung rechnen, dann wird von der Software der Nutzungsgrad für die Warmwasserbereitung angenommen.
In der Onlinehilfe des Programms finden Sie zusätzlich folgende Definition für die Brennstoffeinsparung: Die nutzbare Solarenergie wird zu jedem Zeitpunkt mit dem jeweiligen Nutzungsgrad der Nachheizung auf das entsprechende Primärenergie-Äquivalent umgerechnet.

Solarthermie

Die Ursache dafür ist das fehlende Microsoft .Net Framework. Sie benötigen mindestens Version 2.0 Servicepack 1. Über die Windows-Update-Funktion haben Sie die Möglichkeit, das neueste, für Ihre Windows-Version verfügbare, .Net Framework zu installieren. Während der Update-Prozedur müssen Sie das .Net Framework unter den optionalen Updates auswählen. Alternativ können Sie sich unter folgendem Link das Microsoft .Net Framework 2.0 SP1 herunterladen und es dann installieren:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=79bc3b77-e02c-4ad3-aacf-a7633f706ba5&displayLang=de

Solarthermie

Es kann sein, dass T*SOL die Initialisierungsdatei TSOL Pro.ini oder TSOL Expert.ini nicht korrekt lesen kann.

Bitte versuchen Sie folgende Vorgehensweise:

1. Schließen Sie T*SOL.

2. Löschen Sie die Datei TSOL Pro.ini oder TSOL Expert.ini im Benutzerverzeichnis. Die Datei befindet sich abhängig von Ihrem Betriebssystem in folgendem Verzeichnis (vorausgesetzt Sie haben die Standardpfade verwendet):

- Windows 2000/XP: C:\Dokumente und Einstellungen\<USER>\Eigene Dateien\Valentin EnergieSoftware\ TSOL...
- Windows Vista \ Windows 7: C:\Benutzer\<USER>\Eigene Dokumente\Valentin EnergieSoftware\ TSOL...

3. Anschließend das Programm wieder starten. Das Programm initialisiert sich neu und erzeugt eine neue TSOL Pro.ini oder TSOL Expert.ini.

Solarthermie

Es könnte zwei Ursachen haben.

  1. Es ist kein Microsoft .Net Framework auf Ihrem PC installiert oder eine zu alte Version. Sie benötigen mindestens Microsoft .Net Framework 2.0 (Service Pack 1). Höhere Versionen sind okay. Wir hatten in letzter Zeit auch schon ein paar Kunden bei denen das .Net Framework defekt war und neu installiert werden musste.
  2. Auf einigen Windows-Systemen gibt es Probleme wenn eine alte Version des Microsoft SQL Server Compact 3.5 installiert ist. Dazu hat Microsoft einen Patch zum Download bereitgestellt:

http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?id=5783 

Der Download enthält zwei Dateien. Eine für 32bit und eine für 64bit. Wenn Sie eine 64bit-Version verwenden dann müssen beide Dateien ausgeführt werden.

Die Reihenfolge der Installation ist auch wichtig.

  • Bitte installieren Sie zuerst: SSCERuntime_x86-ENU.msi (32bit)
  • und dann: SSCERuntime_x64-ENU.msi (64b)

 

Solarthermie

Bitte erzeugen Sie mit der Exportieren-Funktion ein PDF-Dokument und drucken Sie dieses anschließend aus.

  • Zusammenfassung der wichtigsten Programmfeatures - Getrennte Ausgabe der solaren Deckungsanteile, Photo Plan, Wirtschaftlichkeitsberechnung nach BSW-Empfehlung

Programm-Screenshots