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PV*SOL premium

Dynamisches Simulationsprogramm mit 3D-Visualisierung und detaillierter Verschattungsanalyse zur Berechnung von Photovoltaik-Anlagen mit Batteriesystemen

Overview

Für eine genaue Ertragsrechnung ist die reale Darstellung der Verschattung durch umliegende Objekte von großer Bedeutung. Sie suchen daher ein Programm, das so analytisch wie möglich die Verschattung berücksichtigt? PV*SOL® premium bietet Ihnen genau das! Sie können sämtliche dachintegrierte und aufgeständerte Anlagen  - selbst auf Freiflächen - mit bis zu 5.000 Modulen in 3D visualisieren und die Verschattung auf der Basis von 3D-Objekten berechnen.

Die bedienerfreundliche 3D-Menüführung gliedert sich in die sechs Bereiche Terrainansicht, Objektansicht, Modulbelegung, Modulaufständerung, Modulverschaltung und Kabelplan. Sie wählen einfach mögliche Verschattungs-Objekte und platzieren sie im Terrain oder auf dem Gebäude. PV*SOL® premium berechnet dann, wie häufig die Module im Durchschnitt durch diese Objekte verschattet werden und zeigt das Ergebnis grafisch an.

Ihr Vorteil: Durch die Visualisierung im 3D-Modus erhalten Sie konkrete Angaben über den Schattenwurf zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten und damit über zu erwartende Ertragsminderungen.

Durch die detaillierte Betrachtung der Verschattung von einzelnen Modulen, lässt sich in PV*SOL® premium somit auch der Effekt von Leistungsoptimierern auf den Anlagenertrag genau abbilden.

Neue Features in PV*SOL premium 2018

Online-Hilfe sehen

 

 

System Requirements

PV*SOL premium deutsch

  • Internetzugang
  • Prozessor: Intel i3 oder äquivalent
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • freier Festplattenspeicher: 850 MB
  • Monitorauflösung: mind. 1.024 x 768 Pixel
  • Betriebssysteme: Windows Vista, Windows 7 (jeweils mit aktuellen Service Packs), Windows 8, Windows 10
  • Grafik: DirectX– kompatibel (mind. Version 9.0c), 1 GB, OpenGL – Unterstützung
  • Sonstiges: Microsoft .Net Framework 4.5.2 Redistributable Package

Program Details

NEU! Import von 3D-Modellen

Für die Eingabe von Objektdaten können nun 3D-Modelle unterschiedlicher Dateiformate über eine neue Schnittstelle eingelesen werden. So ist es möglich, realistische und detailgetreue 3D-Objekte zu importieren, die aus Fotos unterschiedlicher Perspektive (z.B. mithilfe einer Drohne) erstellt wurden. Damit wird die bereits bestehende Möglichkeit, Grundrisspläne, Flurpläne und Screenshots aus webbasierten Satellitenkarten (z.B. Google Earth) direkt in die 3D-Visualisierung einzulesen und damit maßstabsgerecht in ein Projekt zu integrieren, um ein weiteres wichtiges Instrument ergänzt.

NEU! Polymorphe Verschaltung in Kombination mit Optimierern

Bei der Verschaltung der automatisch auf ein Objekt platzierten Module wurde die Flexibilität deutlich erhöht: Durch die neue Möglichkeit der Polystringverschaltung können völlig unterschiedliche Stränge parallel oder auch in Reihe an einen MPP-Tracker geschaltet werden. Dies wird benötigt, um z.B. ein Ost-West-Dach parallel an einen MPP-Tracker zu schalten. Selbst unterschiedliche Module in einem Strang, um z.B. nicht mehr lieferbare defekte Module durch ähnliche Neue zu ersetzen, lassen sich nun verschalten. Auch Module mit unterschiedlichen Ausrichtungen lassen sich über die Einbindung von Leistungsoptimierern (z.B. SolarEdge, Tigo) nun in einem Strang verschalten. Diese neuen Funktionalitäten erhöhen die Flexibilität bei der Planung enorm und ermöglichen eine noch detailgetreuere Konfiguration und Simulation der PV-Anlage.

NEU! Energiefluss-Diagramm

Weitere nützliche Ergänzungen für die Optimierung eines Systems sind die Ausgabe der U-I- und U-P-Kennlinien für jeden Zeitschritt der Simulation sowie die Darstellung eines Energieflussdiagramms des Gesamtsystems einschließlich Batteriesystem, Verbraucher und auch Elektroauto.

Solarstrom für Elektroautos

In PV*SOL® premium wählen Anwender ihr Elektroauto aus den in der Datenbank hinterlegten Fahrzeugen aus. Anschließend geben sie ihre tägliche Fahrleistung ein und PV*SOL® premium berechnet, wieviel PV-Energie zur Ladung des Autos genutzt werden kann. Zusätzlich ermittelt die Software die Kosten pro 100 Kilometer mit und ohne Photovoltaiknutzung.

Planung von netzgekoppelten Anlagen mit Batteriespeichern

Planen Sie Ihr eigenes Batteriespeichersystem, indem Sie schnell und einfach die verwendeten Batterien auswählen und den Batteriewechselrichter und die Ladestrategie definieren. Alternativ können Sie Batterie-Komplettsysteme bekannter Hersteller laden. Durch die verlässlichen und validierten Simulationsmodelle können Sie noch genauere Aussagen zum Eigenverbrauchsanteilund Autarkiegrad treffen.

Simulation von bis zu 5.000 Modulen in der 3D-Planung

Dachintegrierte, Aufdach- und Freiflächenanlagen mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt können mit PV*SOL® premium geplant und visualisiert werden, denn die maximal mögliche Zahl der Solarmodule, die in der 3D-Visualisierung dargestellt werden können, wurde auf 5.000 erhöht.

Modellierung der Umgebung und der Belegungsfläche – die Terrainansicht

PV*SOL® premium führt Sie in leicht verständlichen Arbeitsschritten zum Ziel. Zunächst wählen Sie aus einer Sammlung häufig vorkommender Gebäudetypen ein oder mehrere Bezugsgebäude aus und passen sie an. Auch Gauben, Erker, Mauern, Sheddächer und Vordächer können belegt werden. Es ist möglich, die einzelnen Teildachflächen über die Eingabe von Dachüberständen und Sperrflächen millimetergenau abzubilden. Anschließend geben Sie einfach die Objekte ein, die einen möglichen Schatten verursachen können - Gebäude, Bäume, Mauern, Masten, etc. - und passen sie ebenfalls an. Weiter entfernte Objekte können als Horizontlinie berücksichtigt werden.

Gebäude aus Kartenausschnitten extrudieren

Gebäude und Objekte können auch anhand von Grundrisszeichnungen, Flurplänen und Kartenscreenshots schnell und einfach erstellt werden. Es müssen nur die jeweiligen Konturen nachgezeichnet werden und anschließend kann das Gebäude durch Eingabe der Höhe extrudiert werden. Dadurch lassen sich zum Beispiel auch beliebige Gebäudeformen mit Flachdach erzeugen.

Sperrflächen und Abschattungsobjekte auf dem Dach – die Gebäudeansicht

Sind die Dimensionierungsarbeiten am Bezugsgebäude abgeschlossen, können im nächsten Arbeitsschritt vielfältig skalierbare Sperrflächen und andere Abschattungsobjekte auf der Dachfläche positioniert und skaliert werden: Fenster, Kamine, Gauben, Brandmauer, Parbolantenne etc.

Modulbelegung

Die Belegung der Dachflächen mit der maximal möglichen Anzahl an Modulen erfolgt automatisch oder manuell durch Aufziehen der Belegungsflächen. PV*SOL® premium kann Ihnen bei Bedarf sofort die jährliche Einstrahlungsminderung (Direkt- und Diffusstrahlung) für jeden Punkt der Belegungsfläche und für jedes Modul anzeigen. So können Sie besser entscheiden, ob ein Modul an dieser Stelle rentabel ist oder nicht.

Optimierung der Modulverschaltung

Die Verschaltung der Module kann automatisch oder manuell erfolgen. Sie können entscheiden, ob Sie mehrere Modulflächen an einen Wechselrichter verschalten wollen oder für jede Modulfläche einen eigenen Wechselrichter wählen; oder auch Beides zu kombinieren. Der aktuelle Status der Anlagenüberprüfung für die komplette Verschaltung, die einzelnen Wechselrichter und MPP-Tracker wird jederzeit im Verschaltungsfenster angezeigt. So haben Sie immer den Überblick, ob sich Ihre gewählte Verschaltung im Auslegungs-, Toleranz- oder Sperrbereich befindet. Ein weiteres Highlight ist die Option „Verschaltung vorschlagen“, die es Ihnen ermöglicht schnell und einfach die beste Verschaltung aus Ihren favorisierten Wechselrichtern in die Planung zu laden. Nach erfolgter Verschaltung kann die Zuordnung von Modulen zu Strängen individuell angepasst werden, wenn es zum Beispiel die Verschattungssituation erfordert.

Ertragssimulation

Auf Basis der eingegebenen Werte führt PV*SOL® premium eine Ertragssimulation durch. Diese beruht auf einem mathematischen Modell, das für jedes in der Datenbank enthaltene PV-Modul die exakte Nachbildung der Kennlinie ermöglicht. Damit können Sie auch die Erträge von Dünnschichtmodulen genau berechnen. Dabei wird der Einfluss von Bypassdioden und die stündliche Teilverschattung jedes Moduls berücksichtigt.

Wirtschaftlichkeitsberechnung

In PV*SOL® premium können Sie detailliert die Kosten für Module, Wechselrichter oder die Montage eingeben. Bei Krediten werden Disagio, Abschreibungen und Steuerzahlungen sowie der Monat der Inbetriebnahme einer Anlage berücksichtigt. Die unterschiedlichen Vergütungen des EEG für Anlagen bis 30 kW und darüber, die Staffelung für Anlagen auf Dächern, an Gebäudefassaden und auf Freiflächen sind bereits integriert und können bei Bedarf geändert werden. Auf der Grundlage der VDI-Richtlinien 2067 ermittelt PV*SOL® premium neben dem Kapitalwert auch die Stromgestehungskosten und die Amortisationszeit. Die Auswahl mehrerer Einspeisetarife, deren Laufzeit parallel, hintereinander oder versetzt definiert werden kann, ist möglich. Bei Planung mit Eigenverbrauch kann die neue Richtlinie zur EEG-Umlage berücksichtigt werden. Die Ergebnisse werden in einer ausführlichen Tabelle der Kostenbilanz dargestellt.

Anlagenauslegung mit Hoch- und Niedertarifen (HT/NT)

Durch die erweiterten Tarifmodelle für den Strombezug können Anlagenplaner mit PV*SOL® premium bei der Anlagenauslegung auch Hoch- und Niedertarife (HT/NT) berücksichtigen.

Monatswerte nach DIN 15316-4-6

Um den Nachweis von KfW-Effizienzhäusern nach § 5 EnEV 2014 durch die Anrechnung von Strom aus erneuerbaren Energien führen zu können, werden in PV*SOL die Erträge der Photovoltaikanlage zusätzlich auch nach DIN EN 15316-4-6 mit dem Referenzklima nach DIN V 18599 berechnet und im Projektbericht ausgegeben.

Fotoaufmaßprogramm Photo Plan

Das integrierte Fotoaufmaßprogramm Photo Plan ist ein Visualisierungstool zur einfachen und schnellen Gestaltung der Dachfläche Ihres Kunden. Anhand eines Fotos und eines Bezugsmaßes kann das jeweilige Dach mit der potentiellen PV-Anlage fotorealistisch dargestellt werden. Ebenfalls können alle notwendigen Dachmaße entnommen werden. Sie benötigen nur wenige Minuten, um Ihrem Kunden sein ganz persönliches Dach nach dessen Wünschen zu gestalten. Photo Plan ist deshalb eine echte Entscheidungshilfe für Bauherren!

Komponentendatenbank

In der umfangreichen Modul – und Wechselrichterdatenbank finden Sie aktuell über 14.500 Modul- und 3.500 Wechselrichterdaten, die sich durch eine automatische Updatefunktion ständig aktualisieren und erweitern. Die Pflege der Komponenten erfolgt online aus erster Hand durch die jeweiligen Hersteller, wird von uns überprüft und Ihnen regelmäßig bereitgestellt, damit Sie immer auf dem neuesten Stand sind.

Klimadaten

Die Klimadatenbank von MeteoSyn enthält ca. 450 Datensätzevom Deutschen Wetterdienst für Deutschland mit der Mittelungsperiode 1981-2010 und über 8.000 Datensätze weltweit, basierendauf meteonorm 7.1 mit der Mittelungsperiode 1991-2010. Sie können die Klimadaten bequem über eine interaktive Landkarte auswählen. Zusätzlich können Sie neue Klimadaten entweder durch Interpolation aus vorhandenen Messwerten oder anhand von eigenen Monatsmittelwerten erzeugen.

Detaillierter Netzanschlussplan und Strangplan

Auf der Seite Schaltplan erfolgt eine Darstellung Ihrer PV-Anlage mit genormten Schaltzeichen, z.B. für die Anmeldung beim Energieversorger. Dieser Anschlussplan läßt sich im DXF Format exportieren. Darüber hinaus können auch Strangpläne für nicht aufgeständerte PV-Anlagen erstellt werden, um dem Solarteur über die gewünschte Verkabelung der PV-Module zu  informieren.

Dimensionierung der gesamten AC- und DC-Verkabelung

Um unverfälschte Ergebnisse liefern zu können, berechnet das Programm sowohl die Strangleitungsverluste als auch die AC-und DC-Leitungsverluste pro Wechselrichter. Auf der Seite Kabel geben Sie die Kabellängen und -querschnitte ein und lassen den daraus resultierenden Gesamtverlust der Generatorleistung (unter STC-Bedingungen) berechnen. Außerdem können Sie elektrische Schutzeinrichtungen dimensionieren und die DC-Topologie über unterschiedliche Verteiler definieren. In einer Vorplanungsphase können Sie den Gesamtverlust eingeben (bei STC).

Off-Grid Systeme mit AC-Kopplung (mit SMA-Komponenten)

Mit der neuen Auslegung für Off-Grid-Systeme können Sie professionell netzautarke Anlagen mit AC-Kopplung planen und simulieren. Wie von unserer Software gewohnt werden dabei alle benötigten Planungsschritte abgebildet. Das umfasst sowohl die Dimensionierung der PV-Anlage, der Batterien und Wechselrichter als auch die Simulation der Erträge, der Wirtschaftlichkeit und der Batterielebensdauer.

Programmfeatures im Überblick

Sprachen (Programm):
Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch

Sprachen (Präsentation):
Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Albanisch, Chinesisch, Dänisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Slovakisch, Türkisch, Ungarisch

Features: 

  • Berechnung von Elektrofahrzeugen mit Batteriespeichersystem.
  • Anlagenauslegung mit Hoch- und Niedertarifen (HT/NT).
  • Gebäude und Objekte können anhand von Grundrisszeichnungen, Flurplänen und Kartenscreenshots erstellt werden.
  • Simulation DC-gekoppelter Speichersysteme. Zur Auswahl stehen DC-Systeme mit Generator- oder Zwischenkreiskopplung.
  • Ausgabe der Ertragswahrscheinlichkeiten (z.B. P90).
  • Dimensionierungshilfe für Batteriespeicher.
  • Thermische Flach-und Röhrenkollektor als 3D-Objekte.
  • Optimierung des Polygon-Zeichentools, z.B. rechtwinklig machen.
  • Visualisierung der Dachkonstruktion durch die Anzeige von Sparren oder Dachlatten.
  • Alle Dachflächen in der 3D-Visualisierung werden nun mit den wichtigsten Bemaßungen in einem Plan ausgegeben. Ein Export (*.dxf) in die meisten CAD-Programme ist möglich.
  • Kopieren von Objektgruppen inklusive aller Aufbauten und Verschaltungen.
  • Einfaches Vervielfältigen durch Angabe der Anzahl der Duplikate und des Abstandes.
  • Auswahl benutzerdefinierter Texturen fürs Terrain.
  • Wirtschaftlichkeit: Net-Metering.
  • Autosave
  • Einspeiseabregelung am Wechselrichter oder Einspeisepunkt wählbar
  • Simulation von Lithium-Ionen-Batterien möglich
  • Wahlweise Simulation von Minuten- oder Stundenwerten
  • Komfortable Modulverschaltung mit Wechselrichtern
  • Ertragssimulation für Anlagen mit beliebigen Leistungsoptimierern
  • Automatische und manuelle Modulbelegung (bis zu 5.000 Modulen) unter Berücksichtigung von Sperrflächen
  • Technische Visualisierung der Verkabelung einer PV-Anlage (Verschaltung von Modulen, Strings und WR)
  • Animierte Visualisierung des Schattenverlaufs für jeden Zeitpunkt
  • Visualisierung der jährlichen Einstrahlungsminderung für jeden Punkt der Belegungsfläche
  • Aufgeständerte Anlagen im 3D-Modus planbar - auch auf Freiflächen
  • Darstellung und Simulation von Montagesystemen mit Ost-/West-Aufständerung
  • Anpassung der Anlage an die Dacharchitektur· Optimierung der Reihenabstände und Aufstellungswinkel· Reihenübergreifende Verschaltung
  • Gemeinsames Verschalten mehrerer Belegungsflächen
  • Manuelle Verschaltung in der 3D-Visualisierung· Optimierung der Modulbelegung und Verschaltung entsprechend der Abschattungssituation
  • Freie Modulzuordnung zu Strängen bei bestehenden Verschaltungen
  • Mehrere Gebäude und Gauben mit Modulen belegbar· Sheddächer visualisierbar und mit Modulen belegbar
  • Verwendung eigener Texturen für alle 3D-Objekte
  • Schnittstelle zu Programmen für die Auslegung von Gestellsystemen (Export von .xml-Dateien).
on
Feature Matrix
Deaktiviert
10
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Frequently Asked Questions: Heat Pumps

Heat Pumps

Heat Pumps

Open the heat pump database via the menu item "Database" > "Heat pumps". Now select from the available records a heat pump of the same type with a comparable coefficient of performance (COP) and click with the right mouse button on it. Select from the context menu "Create copy". In the definition window you can enter the model type of the heat pump under product. Enter the required characteristics according to the data sheet. If you do not find all the test points on your data sheet you only have to change the test points which are available and leave the other according to the template. Save everything with "OK".

Heat Pumps

Hot water tanks can help to bridge the off-periods. Furthermore, low temperature heating systems are very inert and can therefore also compensate off-periods. You can thus prove that no supply gaps occur even when using off-periods.

 

Heat Pumps

This can have various causes.

Hot water priority circuit block the heating:

Even if the performance of the heat pump and the heating element can satisfy the heating load together, it may be that due to the domestic hot water (DHW) priority circuit not enough energy is delivered to the heating circuits . Domestic hot water circulation losses can increase the energy consumption in addition.

=> Check the domestic hot water heating: DHW temperature, size of the heat pump and the heating element and the limits of operation of the heat pump, size of the DHW standby tank.

Monovalent operation mode:

In the monovalent operation mode, the heat pump must deliver all of the energy. If the source temperatures are outside the operating limits, the heat pump is turned off and supplies the heating circuits thus insufficient ( e.g. due to frozen ground when using geothermal collectors or extremely cold ambient air when using air heat pumps). This effect may also occur on a daily basis in the fall, if a low heating demand is present at times with high source temperatures.

= > Operate the heat pump monoenergetic with a heating element.

=> Define a custom heat pump (a copy of an existing heat pump in the database) and adjust the operating limits.

Heat Pumps

The yield of the collector circuit is delivered to the tank. Above a certain size, an increase of the collector area causes that the energy input in the tank is greater than the demand and the tank is heated above the required temperature. At 90°C the collector circuit is turned off. A portion of the yield of the solar system is not used to meet the requirements, but there are increased tank losses generated. These “solar tank losses” are presented on the results page. For optimum sizing of the solar system you have to vary the size of the collector area, the tilt angle and the tank size. Design criteria are efficiency, solar fraction and the solar tank losses.

Heat Pumps

In the program three different seasonal performance factors are shown on the "Simulation Results" page. In addition the SPF according to the VDI 4650 is presented.

Generally the SPF is calculated as follows:

SPF = benefit / expenditure

Depending on the system boundaries which are considered, the energies taken into account differ. It should thus be compared only SPF of the same type.

SPF Heat pump

This SPF limits the energy balance to the heat pump. It is the largest of all SPF and can usually help in assessing the operation of the heat pump. In the monoenergetic operation mode it is usually somewhat higher, since at very low source temperatures (= bad seasonal performance factor of the heat pump), the heating element takes over the supply.

Benefit: The heat supplied by the heat pump heat.

Expenditure: The electricity consumption of the heat pump without external pumps and without heating element.

 

SPF of heat pump system

This SPF is a good benchmark for the entire system. The efficiency of the heating element is set at 100 %. Furthermore, existing heating circuit pumps on the sink side are not considered.

Benefit: The heat supplied by the heat pump + the energy from the heating element.

Expenditure: The electricity consumption of the heat pump + heating element energy consumption + electricity consumption of external pumps on the heat source side of the heat pump.

 

SPF Generator system (Heat pump + Solar)

This SPF is usually much higher than the previous SPF, because for the low expenditure of the solar circuit pump a large amount of energy is delivered as a benefit.

Benefit: The total heat supplied by the HP + the energy from the heating element + the energy from the solar collector.

Expenditure: The electricity consumption of the heat pump + heating element energy consumption + electricity consumption of external pumps on the heat source side of the HP + electricity consumption of the solar loop pump.

SPF according to VDI 4650

It is especially relevant for the approval of funding in Germany. This SPF is calculatedby using simple equations decribed in the VDI 4650 (2009). So they may differ from the simulated SPF.

Program Screenshots